Ein Haus am Computer planen, dessen Einzelteile von einer CNC-Fräse automatisch fertigen lassen und dann den Bausatz mit einfachen Handgriffen zusammensetzen – das ist das Konzept hinter einem WikiHouse. Sogar den für die Montage unerlässlichen Holzhammer stellt die Computer-gesteuerte Roboterholzfräse her.
Wir stellen diesmal den Ort des Akkuschrauberrennens 2009 vor, die Sparkassenarena in Hildesheim. Noch ist sie eine Turnhalle. Die Studierenden haben aber schon genaue Vorstellungen von der Rennwelt der Zukunft. Außerdem haben wir mit dem Team aus Coburg über erste Fahrversuche gesprochen und welche Schlussfolgerungen die siebenköpfige Truppe von angehenden Produktdesignern gezogen hat.
Die HAWK-Teams tüfteln jetzt an ihren Gefährten und die Vorbereitungen fürs Akkuschrauberrennen am 6. Juni laufen auf vollen Touren. Wir halten die Fortschritte mit der Kamera fest und halten Euch/Sie auf dem Laufenden. Dies ist die erste Sendung von "Akkurad".
Am Sonnabend, 6. Juni 2009, ist es soweit: Um 13 Uhr starten die Gefährte auf dem Parcours in der Sparkassen Arena. Alle Teams sind im Endspurt. Alles muss fertig werden und funktionieren. Wir haben uns bei den Teams aus Hannover und Schwäbisch Gmünd umgehört.
Networking und Matchmaking – das ist das Ziel der siebten EUROPEAN INNOVATORS-Lounge der NBank, die dieses Mal auf dem HAWK-Campus Weinberg in Hildesheim stattfindet. „Die HAWK ist ein innovativer Ort. Und das ist unser Prinzip: Wir gehen immer an innovative Orte, um etwas zum Anfassen, zum Sehen und zum Schmecken zu haben, denn dann gelingen Innovation und der Transfer besser, als wenn wir das im trockenen Seminarraum machen“, sagt Dr. Heinrich Klopp EU-Bevollmächtigter der NBank für mittelständische Innovations- und Forschungsförderung.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert sechs Projekte, mit denen die Öffnung der Hochschulen weiter vorangetrieben wird – darunter das Projekt „NeSt - Network for Studying Health and Care“ der HAWK und der Ländlichen Erwachsenenbildung LEB in Göttingen. Der Schwerpunkt der zweiten Bewilligungsrunde des Landesprogramms liegt bei Projekten und Maßnahmen für Menschen, die ihren (Aus-) Bildungsabschluss im Ausland erworben haben.