Die erste Projektakademie der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG hat unter der Leitung von Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl an der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik stattgefunden. Prof. Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer, hat dabei gemeinsam mit Prof. Dr. Armin Lenzen von der HTWK Leipzig eine Auswahl von 20 jungen Fachhochschulprofessorinnen und -professoren auf die Beantragung von Drittmitteln bei der DFG vorbereitet.
Beim Akkuschrauberrennen 2016 der HAWK, dem weltweit ersten Rennen mit Fahrzeugen aus dem 3D-Drucker, traten studentische Teams aus Deutschland, Polen und den Niederlanden am Campus Weinberg in Hildesheim gegeneinander an. Die Teams mussten mindestens 50 Zentimeter, mit einem oder mehreren alleintragenden Bauteilen aus dem 3D-Drucker überbrücken, um antreten zu dürfen. Die elf Hochschulteams haben alles gegeben und den Zuschauerinnen und Zuschauern spannende Rennen geboten.
Das Akkuschrauberrennen rückt immer näher. Am 25. Juni werden sich 13 Teams aus Deutschland, Polen und den Niederlanden auf der Rennstrecke überbieten. Zeit zu schauen, was die Studierenden der HAWK in diesem Jahr auffahren, um beim Rennen das Publikum zu begeistern und idealerweise auch zu gewinnen.
Vivien Bögelsack, Masterstudentin Architektur im dritten Semester an der HAWK in Hildesheim, hat eine der fünf besten Arbeiten im Rahmen des ICOMOS-Studierendenwettbewerbs „60plus XXL“ eingereicht. Für ihre Arbeit, die sich mit der Schutzwürdigkeit des Wohnkomplexes Schlangenbader Straße in Berlin beschäftigte, erhielt sie eine mit 500 Euro dotierte Ehrung.
Alltägliche Plasma-Anwendungen wie Handgeräte, um Wunden besser zu heilen oder der Plasma-Läusekamm können in den nächsten Jahren zur Selbstverständlichkeit in Haushalt und Handwerk werden: Der FH-Impuls-Cluster "Plasmatechnologien aus Südniedersachsen – Impulse für ein gesundes Leben", kurz "Plasma for Life", will hierfür sorgen. Dabei handelt es sich um eine Forschungs- und Innovationspartnerschaft. Sie besteht aus dreizehn Projektpartnerunternehmen (davon acht aus Südniedersachsen) und der HAWK. Sie wird innerhalb der nächsten Jahre Technologien und Forschung gemeinsam bündeln.