Hideki Nakajima gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Kommunikationsdesignern. Er hat zwölf Bücher veröffentlicht und seine Werke befinden sich in den Sammlungen des Musée des Arts Décoratifs, Centre Pompidou, Bibliothéque Nationale de France, Paris, The Museum of Modern Art, New York und des British Museum, London. Jetzt kommt er vom 17. September bis 2. Oktober 2019 mit der Ausstellung „Hideki Nakajima: Made in Japan“ in das Raumlabor der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.
Marcella Hansch ist Architektin und seit kurzem vollzeitige Umweltaktivistin. Aus ihrer Abschlussarbeit an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen 2013 ist eine Lebensaufgabe geworden: das Befreien von Meer und Gewässer von Plastikmüll mit einer von ihr konstruierten Plattform. Die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst wollte diese junge Frau einmal kennen lernen, nicht zuletzt, um die Vielfalt der Berufswege nach einem abgeschlossenen Architekturstudium zu zeigen.
"Die Ideenexpo ist keine Messe, es ist ein Party", sagte Ministerpräsdient Stephan Weil bei der offiziellen Eröffnungsfeier. Und damit das nicht nur schöne Worte bleiben, stellt die HAWK seit Startschuss der Mitmach- und Experimentiermesse 2007 immer wieder spannende Exponate aus und schickt auskunftsfreudige Studierende auf den Stand, deren Begeisterung neugierig auf ein Studium an der HAWK macht. Virtual Realitiy, Hundeprothese, Plasma oder gar ein neues Ohr - to go - es gibt viel zu entdecken. "Die Hundeprothese ist der Publikumsmagnet", so HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy stolz.
Studiengänge kennenlernen, in Vorlesungen hineinschnuppern, den Campus erkunden und sich in Workshops selbst ausprobieren: Das und mehr bietet die HAWK beim Open Campus am Samstag, 22. Juni 2019, in Holzminden. Von 10.30 bis 15 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger, Eltern und Studieninteressierte die Hochschule besuchen. Veranstaltungsort ist das Hauptgebäude am Haarmannplatz 3.
Für sie ist es ein Festival der Begegnungen: Zum zweiten Mal haben Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim eine Werbekampagne für das nunmehr 32. Bundes.Festival.Film. entwickelt. Im Vordergrund steht der Austausch der verschiedenen Generationen, der zwischen Publikum und Filmemachenden sowie die Vernetzung der Einreichenden. Als Ergebnis zu sehen sind Szenen von Begegnungen, in denen sich Menschen auf unterschiedliche Arten begrüßen. Gleichzeitig werden auf die Körper dieser Menschen Sequenzen der nominierten Filme projiziert.
Mehr als 200 Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen haben sich an der Unternehmensbefragung zur Standortsituation im Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“ (WiStaDo) beteiligt. Eine interdisziplinäre Wissenschaftler/innen/gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement geht in dem Forschungsprojekt der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse auf unternehmerische Tätigkeiten in Dörfern auswirken. Die Ergebnisse der Befragung werden jetzt vorgestellt.
Unternehmen aus der Region Hildesheim wollen von der Plasmaforschung profitieren. Das zeigte sich beim 1.Unternehmerfrühstück zum Thema Plasmatechnologien am HAWK-Standort Hildesheim. Rund 30 Unternehmensvertreter/innen aus der Region informierten sich bei der Veranstaltung von der HAWK, der Weserbergland AG und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) zu den Anwendungsmöglichkeiten von Plasma.
Nach dem verheerenden Brand in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek 2004, bei dem 50 000 Bücher des Bestandes vernichtet und unzählige durch Brand und Löschwasser beschädigt wurden, hatte die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften Hildesheim/ Holzminden/Göttingen immer wieder aktiv in Weimar bei der Restaurierung von Bucheinbänden, Druckschriften und Musikhandschriften mitgearbeitet, vor allem auch bei der Entwicklung von Mengenverfahren, um deutlich zeitaufwendigere Einzelobjektverfahren abzulösen.
Modern Times lautete das Motto des 64. Ergotherapie-Kongresses, der jetzt in Osnabrück stattfand. Der Fokus lag in diesem Jahr auf dem Thema der Digitalisierung und ihrer Bedeutung für die Ergotherapie. Daneben bestimmten viele weitere aktuelle Themen das Programm, unter anderem die Berufspolitik und Schulgeldfreiheit. Veranstaltet wurde der Kongress, wie in jedem Jahr, vom Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V..
Seit Beginn der Zeit wird die Natur und das Leben der Menschen vom natürlichen Rhythmus des Tageslichts bestimmt. Die Erfindung des künstlichen Lichtes hat das Leben maßgeblich verändert. Jetzt, über 130 Jahre später, werden die Auswirkungen auf den circadianen Rhythmus bewusst hinterfragt. In dem Projekt „Natürlicht“ erforschen sieben Studierende aus dem Kompetenzfeld Lighting Design die Möglichkeiten zur Umsetzung eines neuen Ansatzes für die Bürobeleuchtung mit Tageslicht.