Die Masterstudentin Farina Lichtenstein von der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat für ihr Buch „Nicht gönnen können“ einen goldenen Nagel beim Wettbewerb des Art Directors Club Deutschland (ADC) gewonnen. In der Branche gilt diese Auszeichnung als Eintrittskarte in jede namhafte Werbeagentur. Doch es geht noch besser – denn darüber hinaus erhält Lichtenstein den Grand Prix des ADC Junior Wettbewerbes in der Kategorie "Semesterarbeiten". Mit dem Grand Prix werden Arbeiten auszeichnet, die bahnbrechend sind und eine kategorieübergreifende Innovation darstellen.
Auch in diesem Jahr verteilt der Art Directors Club für Deutschland (ADC) seine begehrten Preise – erstmals in Form eines virtuellen Events vom 12. bis 15. Mai. Der ADC Wettbewerb gilt als der größte Kreativwettbewerb im deutschsprachigen Raum. Studios, Redaktionen, Unternehmen, Agenturen und Hochschulen reichen hier ihre Arbeiten ein. Gleiches gilt für den ADC Junior Wettbewerb, in dem Nachwuchskreative – auch Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung – auf sich aufmerksam machen.
Wow, was für eine Zeit und was für eine Lernkurve! Eigentlich wollte ich schon immer mal eine meiner Vorlesungen in Online-Version machen, aber es gab immer viele gute Gründe, warum ich dafür keine Zeit hatte.
Tja, und wenn es sein soll, geht alles plötzlich ganz schnell und ich bin wie viele ziemlich begeistert WIE gut und einfach es funktioniert. Auch wenn das alles mal vorbei ist, werde ich bestimmt diese oder jene Vorlesung in Online-Version im Programm behalten.
Fast alle Lehrenden und Beschäftigten der HAWK arbeiten zurzeit im Homeoffice. Wir fragen nach, wie das Arbeiten von zu Hause funktioniert und wie die Stimmung im Homeoffice ist.
Merle Klintworth ist Referentin für den Familienservice der HAWK. Sie unterstützt Studierende und Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf.
Im Januar 2019 veranstaltete die HAWK in Hildesheim die interdisziplinäre Denkmalpflegetagung "Klimazone Kirche. Präventive Konservierung der Ausstattung“. Über 200 Fachleute aus ganz Deutschland reisten zu der Veranstaltung an. Jetzt sind die Tagungsbeiträge in einem Tagungsband erschienen. Die Dokumentation erläutert auf über 200 Seiten mit vielen Illustrationen die Wechselbeziehungen zwischen Raumklima und der weitgehend hölzernen Innenausstattung in Kirchen. Die finanzielle Förderung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur machte dies möglich.
Bröckelnde Fliesen, grellbunte Wandverkleidungen und abgenutzte Sitzbänke – sind U-Bahnhöfe der Siebziger- und Achtzigerjahre erhaltenswert und sollten sie vielleicht sogar unter Denkmalschutz stehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich 15 HAWK-Masterstudierende der Architektur im Rahmen des Kurses „Kulturgeschichte des Bauens und Nutzens“. Einer von ihnen ist Alexander Keuchel. Für seine Arbeit über die Berliner U-Bahnlinie U7 wurde er nun beim Studierendenwettbewerb „60plus“ des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) ausgezeichnet.
Wer das Besondere liebt, kennt ihn – den Designkiosk. Auch in diesem Jahr bündeln die Studierenden der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim wieder ihr kreatives Potential. Im Designkiosk in der Hildesheimer Almsstraße 34 präsentieren sie vom 07. bis 14. Dezember ihre handgefertigten Arbeiten aus den Bereichen Design und Kunst – und liefern damit gleichzeitig das handgefertigte Weihnachtsgeschenk genau wie das individuelle Unikat als Sammlerstück.
Im Bachelorstudiengang „Betriebswirtschaft berufsbegleitend“ an der HAWK in Holzminden bekommen geprüfte Betriebswirtinnen und Betriebswirte (HwO und IHK) ihren Fortbildungsabschluss ab sofort mit 50 Kreditpunkten anerkannt. Das entspricht einem Umfang von zehn Modulen und kann die reguläre Studiendauer von neun Semestern je nach individueller Gestaltung um mehr als zwei Semester verkürzen.