Verdichtete Waldböden entstehen häufig unbemerkt – mit langfristigen Folgen für Wasserhaushalt und Ökosysteme. Das HAWK-Forschungsprojekt TrailScan verbindet KI, Laserscanning und forstliche Praxis, um bestehende Rückegassen digital zu erfassen und künftige Befahrungen gezielt zu steuern. So entsteht eine datenbasierte Grundlage für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung.
„Sie sind exzellent!“, betonte Dr. Georg Schütte, Vorstand der VolkswagenStiftung, bei der Kick-Off-Veranstaltung zum Projekt „Vision 2050“ im vollbesetzten Hörsaal der HAWK an der Fakultät Gestaltung in Hildesheim. „Exzellent“ – mit diesem Gütesiegel zeichnete eine hochkarätige, internationale Jury das 35-seitige Strategiekonzept „Vision 2050“ der HAWK aus, das von einer Gruppe von rund 35 Mitwirkenden entwickelt wurde.
Im Rahmen der Projektwochen des Bachelorstudiums Konservierung und Restaurierung an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim führten 13 Studierende detaillierte Untersuchungen an den Wandmalereien im Bad Doberaner Münster und im Beinhaus durch. Das Ziel war die Schadensanalyse – mit Fokus auf Salzbelastungen, Feuchtehaushalt und Malschichtstabilität – sowie die Erarbeitung eines praxisnahen Maßnahmenkonzepts für den Sommer.