Ende Oktober wird entschieden sein, welche Stadt europäische Kulturhauptstadt 2025 sein soll.
Mit dabei für die Hildesheim-2025-Bewerbung ist auch ein Werbefilm. Die Idee und das Konzept dazu haben HAWK-Studierende und ihr Dozent entwickelt. Gedreht wurde er von einer Berliner Filmproduktion (siehe /de/newsportal/pressemeldungen/einmal-luft-am-echten-filmset-schnuppern) - mit vielen Hildesheimer/inne/n und helfenden HAWK-Studierenden am Moritzberg, in einer Cafe-Bar.
Ein Wissenschaftlerinnenteam des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter (ZZHH) hat eine Online-Befragung durchgeführt, um mehr über Strukturen und Bedarfe Ehrenamtlicher im Landkreis Göttingen zu erfahren. Dabei fanden sie heraus, dass komplexe Modernisierungs- und Transformationsprozesse wie der demografische und digitale Wandel im Ehrenamt ebenso zu starken Veränderungen führen werden wie im Erwerbsarbeits- und Wirtschaftsleben. Unterstützungsangebote spiegeln sich hier bislang aber nur in geringerem Maße wieder.
Zum ersten Mal können Zuschauerinnen und Zuschauer den Holzmindener „Wald und Weser Slam“ von zu Hause aus verfolgen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben die Organisatorinnen des literarischen Wettbewerbs, Constanze Willimczik und Ayleen Draheim, in Kooperation mit dem Team Gleichstellung der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, beschlossen, der Veranstaltung ein neues Konzept zu geben. Die neue Ausgabe des „Wald und Weser Slams“ findet am Donnerstag, 22. Oktober, um 19 Uhr ausschließlich online statt.
Mit viel Aufwand, Einfallsreichtum und einem ausgeklügelten Hygienekonzept mit dem perfekten Mindestabstand hat die Fakultät Gestaltung ihre neuen Erstsemester begrüßt. Da die „Ersties“ aus dem Sommersemester durch den überraschenden Einbruch der Corona-Pandemie im März nicht angemessen eingeführt werden konnten, organisierte das G:STARTET-Team unter Leitung von Prof. Hans Lamb für sie ebenfalls eine nachgeholte Begrüßung.
Jugendliche in ländlichen Regionen stehen bei biographischen Entscheidungen oft unter wesentlich größerem Druck als ihre Altersgenossen aus der Stadt. Der Grund hierfür ist vor allem eine Doppelbelastung, da sich Landjugendliche nicht nur die Frage stellen müssen, welcher Job zu ihnen passt, sondern auch, ob sie zur Erfüllung ihres Berufswunsches vielleicht ihre Heimatregion verlassen müssen.
Eine engagierte Gruppe des Studienganges Green Building von der HAWK am Standort Holzminden pflanzte am 3. Oktober Obstbäume auf den Holzmindener Streuobstwiesen. Insgesamt zehn Studierende beteiligten sich tatkräftig an der bundesweiten Baumpflanzaktion, dem sogenannten „Einheitsbuddeln“, am Tag der Deutschen Einheit. Durch das Pflanzen der Obstbäume möchten die Studierenden zum Klimaschutz und einem vielfältigen Landschaftsbild in der Region Holzminden beitragen.
Die HAWK bietet über alle Fakultäten rund 1.670 Erstsemester-Studienplätze an, die zum Start dieses Wintersemesters 2020/21 zu nahezu hundert Prozent ausgelastet sind. Das ist hochschulweit ein hervorragendes Ergebnis. Besonders gefragt waren Standort übergreifend die Immobilien-, Bau- und Architekturstudiengänge, die dankenswerterweise besonders viele Erstsemester aufgenommen haben. Auch die Studiengänge der Sozialen Arbeit und der Gestaltung waren wieder äußerst beliebt. Sehr erfolgreich entwickelt sich auch der Gesundheitscampus Göttingen, eine Kooperation der HAWK mit der UMG.
Viele meinen, Hildesheim wäre nicht bedeutsam genug für den Titel Europäische Kulturhauptstadt? Als sich vor fünf Jahren der Freundeskreis Kulturhauptstadt 2025 über die Idee der Bewerbung formierte, waren weite Teile der Öffentlichkeit voller Sorge, Hildesheim könnte für diesen großen europäischen Titel nicht stark genug sein oder gar zu wenig zu bieten haben. Jetzt hat er mit dem Konzept von zwei Masterstudierenden der Fakultät Gestaltung unter Leitung von Verwaltungsprofessor Mathias Rebmann den Image-Film „Hilde“ produzieren lassen, in dem sogar der Filmstar Diane Krüger auftritt.
Mein Studium war nicht dual, sondern berufsbegleitend. Ich wollte mich gern fachlich weiterentwickeln, jedoch nicht den Weg der Intensiv-Fachweiterbildung gehen.
Ich war 2016 in Elternzeit meiner Tochter (1) und wollte die Zeit nutzen, um mich weiterzubilden. Die bis dahin üblichen Studiengänge haben mich nicht angesprochen, da ich mich nicht von der Pflegepraxis entfernen wollte. Mein Mann hat mich bestärkt, diesen praxisnahen Studiengang zu wählen.