Es ist eindeutig: Markus „Mark“ Robert Gisler konnte in seiner Zeit als künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter für Fotografie sowohl menschlich wie fachlich überzeugen. Das belegen zahlreiche Geschenke, Glückwünsche aus dem Kollegium sowie die Worte zum Abschied von Prof. Dr. Henrik Oehlmann, Dekan der Fakultät Gestaltung: „Wir hatten tolle Jahre und tolle Erlebnisse, wir haben sehr gerne und sehr gut zusammen gearbeitet. Du bist immer willkommen und nach der Coronavirus-Pandemie feiern wir noch mal richtig.“
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur mit der Bebauung eines Grundstücks in der Bahnhofsallee 30 in Hildesheim eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich gefunden. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim bildet die Kette von Entwerfen, Konstruieren und Bauen ab, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange.
Sie beenden demnächst Ihre Ausbildung und wollen sich über Studienmöglichkeiten informieren? Sie haben bereits Berufserfahrungen gesammelt und möchten nun Ihre Perspektiven und Kompetenzen durch ein Studium erweitern? Sie möchten sich über die Möglichkeit des Teilzeit-Studiums informieren? Sie haben nicht am ausbildungsbegleitenden Studium teilgenommen und wollen sich über den Einstieg in das 4. Semester und die dafür notwendige Einstufungsprüfung informieren? Dann besuchen Sie die Online-Informationsveranstaltung und erhalten wertvolle Informationen für Ihr Studium an der HAWK!
Die HAWK bietet ihren Studierenden, Lehrenden, Mitarbeitenden in Laboren, Werkstätten und in der Verwaltung jetzt das Online-Programm #hawkconnected an, das trotz Homeoffice in der Coronavirus-Pandemie Austausch und Unterstützung bieten soll. Es besteht aus verschiedenen Modulen, die zweimal pro Woche stattfinden.
Wir alle kennen es, denn wir machen es täglich: Wir „skippen“. Sei es das Kapitel im Buch, das Intro der Lieblingsserie oder die Werbung auf YouTube. Das Phänomen des Skippens, also des Überspringens von Inhalten, ist zu einem festen Bestandteil der modernen Medienlandschaft geworden. Aber was bedeutet es, innerhalb eines Wimpernschlags auf bestimmte Inhalte zu verzichten? Mit dieser Frage haben sich zwei Masterstudierende der Fakultät Gestaltung auseinandergesetzt – mit ihren Ergebnissen haben sie eine neue Vermittlungsform der wissenschaftlichen Arbeit entdeckt.
Die HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit lädt am Donnerstag, 23.Juli 2020, zu einer Informationsveranstaltung über ihre Bachelor- und Masterstudiengänge am Standort Göttingen ein. Professorinnen und Professoren, Mitarbeitende und Studierende informieren über Studienprofile und –inhalte, Zulassungsvoraussetzungen, Prüfungen und Abschlüsse der Studiengänge. Sie erzählen aus dem Studienalltag, berichten über Berufsperspektiven und stehen für Fragen zur Verfügung.
Kann das Konzept der Resilienz (Widerstands- und Anpassungsfähigkeit) erklären, warum sich einige Dörfer besser als andere dem Wandel anpassen und trotz widriger Umstände positiv entwickeln? Was bedeutet es, ein resilientes Dorf zu sein, welche Eigenschaften hat es als solches und wie können diese gefördert werden?
Das Studienjahr 2020 war ein außergewöhnliches Jahr an der HAWK. Wir wollten als Jahresabschluss von unseren Studierenden explizit hören, ob es trotz aller Widrigkeiten, Strapazen und Schwierigkeiten doch noch einen positiven Aspekt gibt im Rückblick - und sind fündig geworden an unseren drei Standorten:
Eigentlich studiert Noah Sewöster inzwischen im Master an der HAWK, doch aktuell befindet er sich im Auslandssemester in Österreich. Hier sein Erfahrungsbericht aus dem Nachbarland:
"Nachdem ich Mitte September bei bestem Wetter in Graz angekommen bin, ist inzwischen der Winter eingekehrt und die ersten Prüfungen finden statt. So geht mein Auslandssemester ganz langsam dem Ende entgegen. Bevor es soweit ist, stehen allerdings noch einige intensive Wochen bevor, um alle Abgaben fertigzustellen. Die Zeit bis hierhin verging so schnell, dass es an der Zeit ist zurückzuschauen.
Erst fünf Jahren ist es her, dass Tape Franck Vinny Gouane Bi aus der Republik Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) zum Studieren nach Deutschland kam. Bis dahin hatte er nur ein wenig Deutsch in der Schule gelernt. Trotzdem hat er heute bereits erfolgreich sein Bachelorstudium im Fach Elektrotechnik/Informationstechnik an der HAWK abgeschlossen und sein Masterstudium begonnen. Dabei zeigt er so großes Engagement und gute Leistungen, dass er nun mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet wurde.