Das Ziel des Kurses „Sustainability in Practice – Möbeldesign im nachhaltigen Kontext“ an der HAWK besteht darin, einen selbstständigen Entwurf eines Sitzmöbels unter den Aspekten der Nachhaltigkeit, der Ergonomie, der Modularität, der Gebrauchstauglichkeit und der logischen Konstruktion zu entwickeln und mindestens in einem Modell im Maßstab 1:10 umzusetzen und zu präsentieren. Viele Studierende haben sogar 1:1-Prototypen gefertigt, die Lehrende und Interessierte vor Ort gleich ausprobieren konnten.
„Wir verstehen uns als Team für das Team, um Design in Lehre und Forschung in die Zukunft zu entwickeln“, erklärt das neu gewählte Dekanat der Fakultät Gestaltung. Prof. Dr. Sabine Foraita wurde einstimmig zur Dekanin gewählt, Prof. Markus Schlegel wurde in seinem Amt als Prodekan bestätigt. Prof. Günter Weber wurde zum Studiendekan für die Bachelor- und Masterstudiengänge Gestaltung gewählt. Prof. Hartwig Gerbracht wurde zum assoziierten Studiendekan Bachelor und Prof. Melanie Isverding zur assoziierten Studiendekanin Master gewählt.
Eine aktuelle Veröffentlichung von Prof. Dr. Jan Schlüter von der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK in Holzminden in der Fachzeitschrift "Applied Energy" zeigt die Auswirkungen der Offshore-Windenergie auf den Großhandelsstrompreis in Nordeuropa. Das Ziel der Studie besteht darin, den Einfluss von Offshore-Windenergie im Meer im Vergleich zur Onshore-Windenergie an Land auf die Großhandelsstromkosten zu berechnen.
16 Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung aus dem Cluster Raum, Farbe, Licht haben im Rahmen des Blockseminars Farbplanung eine 1:1 Farbstudie erstellt. Die Konzepte beinhalten Zielgruppenanalysen, Arbeitsmodelle im Maßstab 1:50, farbige Konzeptskizzen und Details in Wandgestaltungen und Zeichnungen. Das Ziel des Kurses bestand darin, eine Farbgestaltung zu entwickeln, die mit der Architektur arbeitet und mit einer architektonisch-räumlichen, erzählerischen Entwurfsidee harmoniert.
In Kooperation mit der Fakultät Ressourcenmanagement fand das Event „Argumented Reality, Plan(et) B, Ressourcen der Zukunft“ im „StartRaum Göttingen“ statt. Moderator Manuel Scheidegger ludt zum Reflektieren darüber ein, wie viele Ressourcen wir überhaupt brauchen. Ein buntes Zusammenspiel von Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen bot verschiedene Perspektiven auf diese Frage. Als kleines Plus gab es atmosphärische Lichtuntermalung und extravagante Snacks.