„Nehmen Sie Platz, finden Sie Ihren Platz in der Hochschule“, lud Dr. Anne Faber, die Hauptberufliche Vizepräsidentin, die neuen Erstsemester bei der Begrüßungsfeier des Bachelorstudienganges Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am Standort Hildesheim ein. Damit startete nicht nur für die neuen Studierenden offiziell das erste Semester, sondern auch für die neuen Sitzmöbel im Goschentor.
Prof. Dr.-Ing. Till Böttger, Architekt und Professor für den Themenkomplex Darstellen/Gestalten/Entwerfen an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK am Standort Hildesheim, hat sein neues Buch „Seite an Seite: Ein gemeinsames Gebäude für Pro Arbeit und Agentur für Arbeit“ veröffentlicht. Es ist jetzt im fruehwerk Verlag erschienen.
Lucas Blaquiere studiert an der Universität Paris-Saclay. Für ein Semester absolvierte er ein Forschungspraktikum an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen der HAWK am Standort Holzminden. Das Erasmus+-Programm hat das möglich gemacht. Im Interview berichtet er von seinen Erfahrungen.
Kai Dönges Faszination für Räume begann schon in der achten Klasse während eines Praktikums bei einem Raumausstatter. Bei der Vorbereitung aufs Fachabitur wuchs dann sein Interesse für die Gestaltung und Architektur. Dass er sich anschließend für ein Gestaltungs-Studium im Kompetenzfeld Innenarchitektur an der HAWK entschied, lag für ihn nahe: „Zum einen war da die räumliche Nähe, da ich ganz in der Nähe von Hildesheim auf einem Dorf aufgewachsen bin. Da war die HAWK für mich schon immer präsent.“, so Dönges. Zum anderen habe ihm die Interdisziplinarität des Studiengangs gefallen.
Eine Delegation der HAWK in Hildesheim, bestehend aus Stefanie Kosik vom Akademischen Auslandsamt, Daniela Zwicker aus der Abteilung Fundraising und Alumniarbeit sowie Prof. Günter Weber vom Kompetenzfeld Innenarchitektur der Fakultät Gestaltung, nahm kürzlich an der 18. Internationalen Woche "Embracing AI for Humanity: Technology and sustainability for education" der Universidade Europeia mit dem Partnerschaftscampus IADE in Lissabon teil.
Mit Studienstart plus, HAWK open, HeadStart und diversen Deutschkursen bietet die HAWK internationalen Studierenden Unterstützung in allen Phasen des Studiums. Nun werden die Programme im Rahmen der „Campus Initiative internationale Fachkräfte“ gefördert und können so ihr Angebot noch erweitern. Zusätzlich soll ein vollkommen neues Angebot entstehen, mit dem sich Akademiker*innen aus dem Ausland für den deutschen Arbeitsmarkt weiterqualifizieren können.
Gerade Hochschulen sind immer Orte einer freiheitlich-demokratischen Ordnung und des friedlichen und sachlichen Diskurses. Wir müssen uns daher offen und energisch gegen Kräfte stellen, die Hass, Hetze und Ausgrenzung betreiben und letztlich nicht weniger als Massenvertreibungen und die Zersetzung unserer Demokratie planen. Unsere Verfassung und unsere freiheitliche Demokratie sind grundlegende Werte, die wir schützen wollen und müssen – die verschiedenen Nationalitäten, Religionen und Kulturen gehören zu uns, das sind wir.
Die Werkschau zog in ihrer Wintervariante erneut rund 3000 Interessierte in die Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim. Der Fokus lag auf den fast 90 Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen der Gestaltung. Dazu kamen zahlreiche Installationen, Aktionen und Ausstellungen auf Initiative der Studierenden wie auch der Lehrenden. Das Endergebnis waren 4 Häuser auf dem Campus Weinberg, die tiefe Einblicke in das Schaffen, die Lehre sowie die Berufsbilder der Kreativbranche boten.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Förderung des Projekts CAPTAIN (Auflösung des Akronyms: Local endoscopy-based intervention for pancreatic carcinoma; offizieller deutscher Titel: „Lokale Endoskopie-basierte Intervention beim Pankreaskarzinom“) mit 2 Millionen Euro über einen Zeitraum von rund 3 Jahren genehmigt. Das Ziel des Projekts besteht darin, eine miniaturisierte Endoskopieplattform zu entwickeln, um Bauchspeicheldrüsenkrebs, also eine Krebserkrankung des Pankreas, in Zukunft präziser diagnostizieren und therapieren zu können.