Wie beeinflussen verschiedene Kulturen und Klimazonen den Umgang mit Licht? Wie kann die Profession des Lighting Designs besser und breiter kommuniziert werden? Ist Biolumineszenz bald eine alltagstaugliche Lichtquelle? 18 Studierende des Kompetenzfeldes Lighting Design machten sich auf den Weg nach Barcelona, um an der diesjährigen Konferenz IALD Enlighten Europe und diversen Diskussionen zu aktuellen Themen teilzunehmen.
Jährlich wird am 17. Mai der internationale Tag gegen Homo-,Bi-, Inter- und Trans-Feindlichkeit begangen. Auch die HAWK unterstützt dieses Anliegen und macht dies durch das Hissen der Regenbogenfahne am Standort Hildesheim deutlich.
Gewalt gegen Frauen
Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlichte 2014 eine europäische Vergleichsstudie zur Gewaltbetroffenheit von Frauen. 35 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen haben demnach seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche oder sexualisierte Gewalt erfahren. Damit liegt in Deutschland eine mittlere bis hohe Betroffenheit vor, der europäische Durchschnitt liegt bei 33 Prozent. Nur rund 11 bis13 Prozent der Fälle kommen zur Anzeige. Noch immer ist Gewalt gegen Frauen ein gesellschaftliches Tabu.
Der Begriff des “Cominig out” bezeichnet die Auseinandersetzung mit der eigenen geschlechtlichen Identität und/oder der sexuellen Orientierung und deren Abweichung von vermeintlichen Normen wie Zweigeschlechtlichkeit oder Heterosexualität. Neben dem Annehmen der eigenen Gefühle, bezeichnet das Coming Out den offenen Umgang mit dem eigenen Lebensentwurf im sozialen Nahraum oder auch darüber hinaus.
Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day (EPD) am 18. März entwarf das Gleichstellungsbüro der HAWK eine Umfrage. Diese richtete sich an Studierende und wurde über Stud.IP beworben. Ziel war es, Unterstützungsbedarfe für den Berufseinstieg und das weitere Berufsleben nach dem erfolgreichen Studienabschluss zu ermitteln.
In Zukunft sollen Berufsschüler/innen öfter die Schulbank gegen das heimische Sofa tauschen können. Denn mit digitalen Lernszenarien kann Unterricht auch mit Laptop und Webcam stattfinden. Besonders in ländlichen Räumen sind digitale Unterrichtsformen gefragt. Denn dort ist der Weg zur nächsten Berufsschule oft weit.
„Wer seine Juryprüfung besteht, dem steht die Welt offen – so einfach ist das. Wir nennen das die Rüttelstrecke.“ Mit diesen Worten beschreibt Prof. Dr. Christoph Kolbeck den HAWK-Preisträger 2014: Dr. h.c. Arwed Löseke. Kolbeck ist einer, der es wissen muss: Er ist Inhaber der Professur für Familienunternehmen an der HAWK, die die Arwed-Löseke-Hochschulstiftung ermöglicht hat.
Anna Lea Gerbode und Rabea Daria Pons von der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik haben den Niedersächsischen Wissenschaftspreis in der Kategorie „Studierende“ für ihr Projekt „IngenieurInnen von morgen“ erhalten.
„Es ist im Prinzip wie im Fitness-Studio“, sagte Prof. Dr. Corinna Ehlers, Dekanin der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, über das Studium an der HAWK. 105 Studierende der Sozialen Arbeit und 47 der Kindheitspädagogik starteten mit vier Einführungstagen in ihr Studium. „Wie fit Sie hier werden und wie oft Sie kommen, hängt von Ihnen ab“, so Ehlers. Das Studium erfordere deutlich mehr Eigenverantwortung als die vergangene schulische Laufbahn. Sie verstehe das Studium als gemeinsame Reise, nicht als eine „all-inclusive“ Kreuzfahrt.
Was bedeutet die Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft? Welche Bereiche verändern sich? Und wie können Unternehmen diese Veränderungen aktiv mitgestalten? Norman Meyer, Leiter Digitale Geschäftsmodelle bei der Drees & Sommer SE in Stuttgart, beantwortete diese Fragen beim fünften Personalmanagementkongress „Practice meets Campus“ an der HAWK in Holzminden. Bei der Veranstaltung knüpfen Firmen und Studierendn der Immobilienwirtschaft Kontakte und tauschen sich fachlich aus.