Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat die Ausstellung Artrio offiziell verlängert. Aufgrund der hohen Qualität und der Zahl der Interessierten bleibt die Ausstellung bis Ende November aufgebaut. Sie zeigt über 50 Exponate aus den Kompetenzfeldern Metallgestaltung und Produktdesign.
Studierende, die sich für die Gemeinschaft einsetzen, gibt es glücklicherweise seit jeher – an allen Hochschulen, an der HAWK, an allen HAWK-Fakultäten. Stellvertretend für alle Aktiven und als Dank an alle gerichtet, hat HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel den HAWK-Preis 2016 an den Verein für studentische Angelegenheiten e.V. ( VestA) der Fakultät Bauen und Erhalten verliehen.
„Schauen Sie sich mit offenem Blick um, bringen Sie sich an der HAWK und in der Gesellschaft ein und bleiben Sie neugierig – auch über das Studium hinaus“, empfahl HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy den Erstsemestern am Standort Göttingen bei seinem Grußwort. Damit hieß er die Neuankömmlinge an den Fakultäten Ressourcenmanagement und Naturwissenschaften und Technik sowie am Gesundheitscampus in Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) willkommen.
Kommt ein Studium infrage? Und wenn ja, welcher Studiengang trifft die eigenen Interessen und Fähigkeiten? An diesem Punkt beginnt für die meisten Interessierten die große Recherchearbeit. Was viele nicht wissen: Schon zu diesem frühen Zeitpunkt kann die Studienberatung von Hochschulen unterstützen. Kosten entstehen dabei nicht.
„Willkommen in Ihrem neuen Lebensabschnitt, willkommen an der HAWK. Sie sind die wichtigste Personengruppe an unserer Hochschule und wir werden alles dafür tun, um Sie hervorragend auf Ihr weiteres berufliches Leben vorzubereiten.“ Mit diesen Worten hat HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy die Hildesheimer Erstsemesterstudierenden im Foyer des Gebäudes Goschentor begrüßt.
Am 26. Oktober wird auf Intergeschlechtlichkeit und die Lebenssituation von intersexuellen Menschen aufmerksam gemacht.
Neue Ideen für alte Hallen: Innerhalb eines Praxisprojekts der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten werden Architektur-Studierende nachhaltige Neukonzeptionen für die teils dringend sanierungsbedürftigen Gebäude des Aero-Clubs Hildesheim-Hannover e.V. entwerfen. Angedacht ist auch ein kleiner Wettbewerb, mit dem die besten Ideen für die Gebäude der 18 Studierenden-Teams prämiert werden. Das Lehrprojekt findet im Wintersemester 2019/20 statt und soll bereits vor Weihnachten erste Zwischenergebnisse bringen.
Manchmal hilft der Zufall. Beim Stöbern auf Instagram trifft der HAWK-Student Hannes Frey rein zufällig auf den Account „@unverpackt.hildesheim“. „Ich fand die Idee gut – darum habe ich meine Hilfe angeboten“, erinnert sich Frey. Schnell werden sich die Gründerin Beate Schneider und der angehende Metallgestalter einig: Es wird ein Regalsystem benötigt. Eins, das auch nachhaltig ist. Das war im Mai dieses Jahres – jetzt wird es im Laden im Kurzen Hagen 21 eingebaut.
Die EWE Stiftung vergibt ab Frühjahr 2020 den mit 15.000 Euro dotierten Helene-Lange-Preis an Nachwuchswissenschaftlerinnen.
In einer Ausstellung der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten können Hildesheimer und Hildesheimerinnen ihre Stadt einmal mit anderen Augen sehen. Studierende der Studiengänge Architektur und Holzingenieurwesen haben in den Sommersemestern 2018 und 2019 „Skizzenspaziergänge“ unternommen und verschiedene Orte Hildesheims mit Zeichenstiften auf Papier festgehalten. Ausgewählte Arbeiten werden nun einen Monat lang im HAWK-Gebäude Hohnsen 2 zu sehen sein. Am Dienstag, 15. Oktober, um 16 Uhr wird die Ausstellung offiziell eröffnet.