Die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden hat mit einem Festakt ihre Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Bauen und Management verabschiedet. Rund 250 Gäste, darunter Eltern, Freunde, Hochschulangehörige und Ehrengäste, feierten im Lichthof der Hochschule den erfolgreichen Abschluss von 79 Bachelor- und Masterstudierenden.
Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen ist körperlich und psychisch anspruchsvoll. Bekannte Probleme im Krippenalltag sind zum Beispiel die Rückenbelastung oder Lärm, erhöhtes Infektionsrisiko oder Zeitdruck durch die Anforderungsvielfalt. Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts hat die HAWK jetzt einen Leitfaden zum Gesundheitsschutz von Krippenpersonal entwickelt.
16 Wochen Zeit hatten die Studierenden von der Idee bis zur Abgabe ihrer Bachelor- oder Masterthesis. Vier von 79 Absolventinnen und Absolventen haben im Wintersemester 2019/2020 eine besonders gute Abschlussarbeit produziert – sie alle ehrte die Fakultät Gestaltung der HAWK jetzt mit Preisen. Im Rahmen der Finissage der Abschlussausstellung gab es die Verleihung des Olaf Levonen-Preises, des Mea-ProTecc-Preises und des Bertram-Meyer-Preises. Außerdem erschien der Ausstellungskatalog und darüber hinaus eine Webseite, die sämtliche Bachelor- und Masterarbeiten von 2012 bis heute zeigt.
Das kleine Team des Hornemann Instituts sieht auf ein sehr arbeitsintensives und erfolgreiches Jahr 2019 zurück: Es baute die Aktivitäten für den weltweiten Wissenstransfer im Bereich Erhaltung von Kulturgut inhaltlich aus und verstetigte sie technisch. Zudem gewinnt die Arbeit des Hornemann Instituts immer mehr an Bedeutung für die Lehre und Weiterbildung der Restaurierungsstudiengänge des HAWK.
Beim Festakt der HAWK am Standort Holzminden haben HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl den HAWK-Preis und 120 Deutschlandstipendien feierlich verliehen. Prof. Dr. Dieter Grommas und die Studierenden der drei HAWK-Standorte freuten sich riesig über die Ehrung und die Unterstützung. HAWK-TV war zudem live per Youtube-Stream dabei.
Die Wissenschaft ist sich einig: Bei der Rettung des Klimas kommt es auf jedes Jahr an. Im Klimapaket der Bundesregierung stehen der Benzinpreis und die Pendlerpauschale zur Diskussion. Dabei gilt als größter Klimakiller die Energiegewinnung aus Kohle: Ein Seminar der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim unter der Leitung von Prof. Barbara Kotte beschäftigt sich mit dieser Thematik und entwickelt Maßnahmen zur Aufklärung.
Der Tagungsband, erschienen als Band 122 der Göttinger Geographischen Abhandlungen, fasst die Beiträge der von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement und der Abteilung Humangeographie des Geographischen Instituts der Georg-August-Universität Göttingen durchgeführten Fachtagung „Zukunft von Leben und Arbeiten in ländlichen Räumen“ zusammen. Ergänzt wird der Band um Berichte aus laufenden Forschungsvorhaben sowie um Beiträge von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus dem Bereich der Dorf- und Regionalentwicklung.
Das preisgekrönte PlasmaDerm-Handgerät der HAWK ist ab Anfang 2020 im InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in einer Dauerausstellung bundesweit zu sehen. PlasmaDerm aktiviert und unterstützt die Wundheilung und wirkt keimreduzierend.
Die zugrundeliegende Plasmatechnologie wurde an der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft entwickelt. Auf einem interaktiven Infoterminal im Truck werden Zusatzinformationen zu dem medizinischen Heilgerät sowie die Grundlagen der Plasmatechnologie gut verständlich erläutert.
Zwölf Studentinnen des Bachelorstudiengangs Immobilienwirtschaft und -management von der HAWK in Holzminden trafen sich in Hannover mit Mitgliedern des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft e. V. zum 5. Women's Talk. Die als „Speed Dating“ von Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub initiierte Veranstaltung zielt darauf ab, den weiblichen Immobiliennachwuchs mit etablierten „Immofrauen“ ins Gespräch zu bringen und ihn von deren Erfahrungsschatz profitieren zu lassen.
„Blicken Sie von dem Menschen auf der Behandlungsliege auf und entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten Ihrer Profession“, rief Prof. Dr. Dave Nicholls per Videokonferenz das Auditorium beim 4. Forschungssymposium Physiotherapie an der HAWK auf. Der Neuseeländer gründete ein internationales Netzwerk, das „Critical Phyisotherapy Network“ und ist ein gefragter Keynote-Sprecher. „Ich wünsche mir nicht eine Physiotherapie, sondern eine Vielzahl“, so Nicholls zum abendlichen Auftakt des Symposiums in Hildesheim.