Die Robotik-Industrie ist im Aufschwung. Nicht nur Industrieroboter werden verstärkt zu Produktivitätssteigerungen in der Wirtschaft eingesetzt. Auch für Konsument/inn/en oder im Pflegebereich können laut Expertenmeinungen zukünftig mehr und mehr Roboter zum Einsatz kommen.
Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung der Fakultät Bauen und Erhalten am Hildesheimer Standort Hohnsen 2 freuten sich genau 101 Absolvierende über ihre Abschlussurkunden in den Bachelor- und Masterstudiengängen Architektur und Bauingenieurwesen sowie im Bachelorstudiengang Holzingenieurwesen. Die jeweils besten Absolventinnen und Absolventen erhielten Buchpreise vom Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen (IPFB) e.V.. Fakultätsdekan Prof. Dr.-Ing. Günther Bahre moderierte durch die Veranstaltung in der historischen Aula.
Die Bushaltestelle Goschentor heißt jetzt HAWK-Campus. Mit Einführung des neuen Fahrplans am Donnerstag, 03. August 2017, wird ein langjähriger Wunsch der HAWK Realität. "Die HAWK wird mit der neuen Haltestelle noch sichtbarer in der Stadt", freut sich Dr. Marc Hudy, Geschäftsführender HAWK-Präsident, "die Haltestelle verbindet gewissermaßen die beiden Teile der Hochschule, den Campus Weinberg an der Renatastraße und den Campus Goschentor/Hohnsen."
Bisher war sie eher ein Privileg von Großstädten: Die Sozialberichterstattung und eine darauf basierende Sozialplanung. Diese Berichte unterstützen Verwaltungsmitarbeiter/innen und Lokalpolitiker/innen in den Stadtverwaltungen und Kreistagen, sozialen Fehlentwicklungen in den Kommunen entgegenzuwirken und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel für Strategien gegen negative Auswirkungen des demographischen Wandels.
„25 Jahre Fakultät Naturwissenschaften und Technik, das bedeutet 25 Jahre anwendungsorientierte Forschung am Standort Göttingen. Seit einem Vierteljahrhundert greift die Fakultät aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen auf und liefert praxisrelevante Lösungen“, sagte Andrea Hoops, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur anlässlich des Festaktes in Göttingen.
Die Sieger des studentischen Wettbewerbs zur Gestaltung eines ganz besonderen Wartehäuschens - in Fachkreisen Fahrgastunterstand – für die neue Haltestelle HAWK-Campus auf dem Hohnsen stehen fest:
Innovationen beleben eine Region – am nachhaltigsten, wenn sie aus einer kreativen Zusammenarbeit aller geboren werden. Deshalb haben neben der HAWK und weiteren Hochschulen, die südlichen Landkreise Niedersachsens und die Wirtschaftskammern der Region das Kooperations- und Vernetzungskonzept Südniedersachsen-Innovations-Campus (SNIC) ins Leben gerufen.
Networking und Matchmaking – das ist das Ziel der siebten EUROPEAN INNOVATORS-Lounge der NBank, die dieses Mal auf dem HAWK-Campus Weinberg in Hildesheim stattfindet. „Die HAWK ist ein innovativer Ort. Und das ist unser Prinzip: Wir gehen immer an innovative Orte, um etwas zum Anfassen, zum Sehen und zum Schmecken zu haben, denn dann gelingen Innovation und der Transfer besser, als wenn wir das im trockenen Seminarraum machen“, sagt Dr. Heinrich Klopp EU-Bevollmächtigter der NBank für mittelständische Innovations- und Forschungsförderung.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert sechs Projekte, mit denen die Öffnung der Hochschulen weiter vorangetrieben wird – darunter das Projekt „NeSt - Network for Studying Health and Care“ der HAWK und der Ländlichen Erwachsenenbildung LEB in Göttingen. Der Schwerpunkt der zweiten Bewilligungsrunde des Landesprogramms liegt bei Projekten und Maßnahmen für Menschen, die ihren (Aus-) Bildungsabschluss im Ausland erworben haben.
Ein Abbild vom Hildesheimer Stadtkern ziert die Fassade der Volkshochschule. In verschiede Putzschichten, die sich farblich unterscheiden, ist der Umriss der Stadt vor der Zerstörung 1945 gekratzt. Dabei handelt es sich um die sogenannte Sgrafitto-Technik, abgeleitet von dem italienischen Verb „sgraffiare“ oder „graffiare“, was auf Deutsch „kratzen“ bedeutet. Es ist eines der 54 Sgrafitti in Hildesheim, sieben davon stehen unter Denkmalschutz. Jetzt hat die HAWK dieses Motiv auf weiße Schokolade gedruckt. Anlass dafür war die erste internationale Sgrafitto-Tagung in Kooperation mit dem Nieder