Der DAAD-Preis geht dieses Jahr an Tahmineh Sezavar aus Iran. Sie studiert seit etwas über einem Jahr an der HAWK an der Fakultät Gestaltung mit dem Studienschwerpunkt Interaction Design. Sie freue sich sehr über den Preis und sei stolz auf die Möglichkeit, an der HAWK zu studieren, sagte Sezavar im Rahmen der Preisverleihung auf dem HAWK-Campus. „Ich finde es toll, ein Teil der HAWK-Familie zu sein.“
Das Chorgestühl aus Tobsdorf in Siebenbürgen aus dem Jahr 1537 steht wieder. Allerdings nicht in einer Kirche, sondern in der HAWK-Werkstatt der Fakultät Bauen und Erhalten. Es ist imposante drei Meter hoch und die Rückwand des sechsstalligen Chorgestühles misst 4 Meter 20 Breite. Daneben steht das dreistallige Chorgestühl. „Wir haben das Chorgestühl noch nie stehend gesehen“, sagt Ralf Buchholz, Werkstattleiter für die Studienrichtung Möbel und Holzobjekte beeindruckt.
Gebäude stehen leer, verfallen, beeinträchtigen das Stadtbild — wertvolle Bausubstanz geht verloren. Die Räume stehen aber auch nicht für Ideen zur Verfügung, die keine Einnahmen erzielen. Genau diesem Dilemma, das viele Städte und Gemeinden betrifft, widmet sich der Verein FreiRaum Zittau.
Am 1. November 1998 ging es nach jahrelangen Bemühungen von Stadt, Fachhochschule (heutige HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen) und Universität Hildesheim wirklich los mit dem Hornemann Institut, allerdings erst ganz klein: Die Gründungsdirektorin und heutige Leiterin Dr. Angela Weyer betrat ein leeres, zudem ausgeliehenes Büro. Da die drei Kollegvorträge die Weite des Zielgruppengebiets des Instituts widerspiegeln, vom Internationalen bis hin zur Region, wurde das 20-jährige Jubiläum des Instituts zum Motto dieser 13. Kolleg-Reihe.
Im Rahmen des hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramms bietet LernkulTour in Kooperation mit dem Familienservice einen Workshop zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf / Lehrtätigkeit / Wissenschaft an. Der Elterncoach Nils Seiler wird den Workshop (1,5 Tage) leiten.
Die HAWK plant, ein Forschungsinformationssystem (FIS) einzuführen. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, sind noch viele Dinge zu tun. In einer Kick-off-Veranstaltung sind nun einige Forscher/innen und Unterstützer/innen der Forschung an der HAWK zusammengekommen.
Das weiß bestimmt die Wissenschaft, sagt man gerne so. Das stimmt, doch auch die Wissenschaft muss wissen, was sie weiß. Klingt banal, hat aber einen realen Hintergrund. Denn viele Projekte und Forschungsvorhaben sind innerhalb vieler Hochschulen oftmals nur schwer auffindbar. Das soll sich an der HAWK nun ändern, so Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung.