In diesen Räumen wurden bereits Schaf, Huhn und Co. gezeichnet. Dieses Mal lautet das Thema der Reihe Zeichnen Deluxe „Kampf/Kunst – Asiatische Kampfsportkunst und die Ästhetik der Bewegungen“. Gastgeber der Veranstaltungsreihe ist diesmal der Universitätscampus Domäne.
Migrant/inn/en gründen häufiger Unternehmen als andere Menschen. Damit können sie besonders in ländlichen und strukturschwachen Regionen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Doch der Weg in die Selbstständigkeit stellt Jungunternehmer/innen vor vielfältige Herausforderungen: Finanzen, Bürokratie und das Erstellen des Businessplans bereiten oft Schwierigkeiten. Das gilt besonders für Gründer/innen mit Migrationshintergrund. Sie wissen häufig wenig von Beratungsangeboten, Berufsverbänden und Netzwerken, die Unterstützung bieten können.
Wer mit einem Schulabschluss aus einem anderen Land an der HAWK studieren will, soll es künftig leichter haben, sich anfangs zurecht zu finden. Das Programm „HAWK Start plus“ beginnt jetzt im April und ist ausgerichtet auf das Wintersemester 2019/2020. Es bietet die Möglichkeit, den Studienstoff der ersten beiden Semester auf drei Semester auszudehnen und in dieser Zeit parallel Sprach- oder Mathekurse, Orientierungsangebote oder wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben zu belegen.
Von der Burlesque-Tänzerin bis zum Pferd – die Reihe „Zeichnen Deluxe“ arbeitet mit Modellen, die Kunstschaffende nicht alle Tage geboten bekommen. In einer entspannten Feierabendatmosphäre soll den Teilnehmenden stets ein neuer Blick auf die Motive gegeben werden, die zeichnerisch und malerisch zu Papier gebracht werden können. So gab es bereits als Motive farbenfroh kostümierte Burlesque-Tänzerinnen genau wie ein Huhn, ein Schaf, ein Pferd und andere Tiere.
Was macht ein gutes Spielzeug aus? Mit dieser Frage haben sich rund 20 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim auseinandergesetzt. Unter Leitung von Prof. Andreas Schulz und Prof. Hartwig Gerbracht ging es um die Entwicklung von Spielzeug für Menschen genauso wie für Vögel in Bezug auf Material und Anwendung. Das Ziel dabei war, eine Idee über das Modell bis zum fertigen Produkt zu entwickeln. Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 03. April, um 18:00 Uhr im Foyer von Haus E im Campus Weinberg in Hildesheim.
Die Konservierung von Kulturgut umfasst Untersuchungs- und Vorsorgemethoden, die eine möglichst lange physische Erhaltung gewährleisten und die dazu beitragen, zukünftige Schäden in ihrem Ausmaß zu minimieren oder ganz zu verhindern. Bei heterogenen, nicht vollständig erschlossenen, Mengenbeständen, wie der Sammlung Albrecht Haupt der Technischen Informationsbibliothek (TIB), hat die Konservierung die vorrangige Aufgabe, den Istzustand der Objekte mit ihren historischen Spuren zu erhalten.
Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler und HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy (links) haben jetzt in Hannover – ebenso wie die anderen niedersächsischen Hochschulen in staatlicher Trägerschaft – die Zielvereinbarungen für die kommenden drei Jahre unterzeichnet.
Studierende aus dem HAWK-Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen in Göttingen optimieren ab jetzt bei regionalen Unternehmen das betriebliche Energiemanagement. Die angehenden Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure mit dem Schwerpunkt im Qualitäts- und Energiemanagement besuchen dazu interessierte Firmen, analysieren den Energieverbrauch, identifizieren die wesentlichen Energieeinsatzgebiete und empfehlen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.
„Akuter Schimmelbefall auf den zwei Gemälden und in der Kirche“, so lautet das Untersuchungsergebnis von den HAWK-Studentinnen Jennifer Oster und Marlies Dreesen, für die Braunschweiger St. Katharinenkirche. Hier besteht Handlungsbedarf. Schimmel und allgemein schädliches Raumklima für Orgel und Kunstschätze in Kirchen sind kein Einzelfall.
Die Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik bietet Schülerinnen und Schüler bei ihren diesjährigen Infotagen vom 11. bis 13. März 2019 wieder Einblicke in die Bachelor- und Masterstudiengänge Präzisionsmaschinenbau, Mediziningenieurwesen, Elektrotechnik/Informationstechnik, Physikalische Technologien und Laser- und Plasmatechnik.