Bei jedem dritten Start-up ist eine Designerin oder ein Designer Gründungsmitglied. Doch laut Female Founders Monitor des Bundesverbandes Start-ups e.V. werden weniger als 15 Prozent der Start-ups von Frauen gegründet. Da die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Designerinnen und Designer ausbildet und davon etwa 65 Prozent der Studierenden weiblich sind, ist Diversität in Start-ups nicht nur in Design-Fakultäten ein Thema.
Seit mehr als fünf Jahren pflegt der Studienbereich Soziale Arbeit an der HAWK in Holzminden eine Partnerschaft zur University of Venda (UNIVEN) in Südafrika. Studierende und Lehrende profitieren vom regen Austausch, sodass beschlossen wurde, die nun auslaufende Kooperation weiter aufrechtzuerhalten. HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy und Dr. Ndanduleni Bernard Nthambeleni, Vice Chancellor and Principal der UNIVEN, unterzeichneten eine Vereinbarung, die die Partnerschaft beider Hochschulen um weitere fünf Jahre verlängert.
Beim ADC Festival in Hamburg vom 21. Mai bis 2. Juni 2019 werden die begehrten Nägel des Art Directors Clubs Deutschland vergeben. Die Juries, die darüber entscheiden, welche Arbeiten eine Auszeichnung der kreativen Exzellenz bekommen, sind gewählte Mitglieder des ADC.
Das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ) und die Lebenshilfe Hildesheim beziehen gemeinsame Räume in der Martin-Luther-Straße, Ecke Hochkamp, in Hildesheim. Die Räume haben eine bewegende Geschichte und sollen ab 2020 zu neuem Leben erweckt werden. Aufgabe des Pilotprojektes im Masterstudiengang und im Advertising Design-Projekt im Bachelorstudiengang ist es, für die neuen Räume Marke und Kommunikation zu entwickeln, ein Orientierungssystem zu erstellen sowie die Räume selbst – sowohl innen wie außen – zu planen und zu gestalten.
Insgesamt 176 Absolventinnen und Absolventen freuten sich jetzt an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit in Hildesheim über ihre Bachelor- und Masterurkunden in den Bereichen Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie (kurz ELP) sowie Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik. Zwei besonders herausragende Abschlussarbeiten würdigte der Förderkreis der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit mit je einem Preis. Außerdem erhielten 17 Absolvierende zusätzlich eine Bescheinigung für die erfolgreiche Teilnahme an der Studienvertiefung KiMsta („Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren“).
Bei der Erhaltung des Kulturerbes weltweit existiert nichts Vergleichbares: eine Klärung von 200 Fachbegriffen durch Erläuterung und Illustration. Unter dem Titel EwaGlos: European Illustrated Glossary of Conservation Terms for Wall Paintings and Architectural Surfaces erscheint es seit dem Jahr 2015. Mit der persischen Übersetzung erweitert das Hornemann Institut das umfassende Nachschlagewerk jetzt um eine Sprache, die rund 110 Millionen Menschen sprechen. Damit steht es jetzt in insgesamt 15 Sprachfassungen bereit.
Beim diesjährigen Welterbetag am 2. Juni 2019 bietet das Hornemann Institut der HAWK gemeinsam mit der Ev.-luth. Michaelisgemeinde erstmalig zwei Fotowalks in und um St. Michaelis an: Unter sachkundiger Leitung entdecken Fotofans die UNESCO-Welterbekirche durch das Objektiv einer Kamera, und wer mag, probiert Außergewöhnliches aus, das sogenannte AFK (Außergewöhnliches Fotografieren in der Kirche).
Ein gut besuchter Stand auf der Hannover Messe: Vom 1. bis 5. April zeigt die HAWK als Aussteller ein Verfahren zur optimierten Plasmabehandlung von Naturfasergeweben. Gemeinsam mit anderen Hochschulen stellt die Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen, Halle 2, Stand A08 aus. Unter der Leitung von Dr. Bernd Schieche und Martin Bellmann (M. Eng.) wird das Verfahren interessierten Besucher/inne/n erklärt.
Studieninteressierte haben am Mittwoch, 19. Juni 2019, die Möglichkeit, sich vor Ort über das Studienangebot der HAWK Fakultät Bauen und Erhalten zu informieren. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr im Foyer der HAWK, Hohnsen 2, in Hildesheim.
Das war zielgerichtet. Produktdesignerin Katrin Potyka ist gelungen, wovon viele Studierende träumen. Mit der Abschlussarbeit die Basis für eine Gründung zu schaffen – und damit innerhalb kürzester Zeit auch noch erfolgreich zu sein. Das alles verdankt sie ihrer Bachelor-Thesis DRYXX aus dem Sommersemester 2017. Ihr Produkt löst die Problematik des Verbrauchs und Transports von Tüten, indem Potyka Taschen herstellt, die in der Größe variabel sind und sich dadurch unproblematisch in den Alltag integrieren lassen.