Wer bereits über einen Bachelorabschluss im Bereich Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik verfügt und sich für ein Masterstudium interessiert, kann sich bei Studiengangsleiterin Dr. Swantje Penke und online über das Angebot der HAWK in Holzminden informieren. Einen Einblick in Inhalte und Ziele des Studiengangs „Soziale Arbeit im sozialräumlichen Kontext“ gibt es unter: www.hawk.de/ma-soziale-arbeit-hol. Das Studium lässt sich sowohl in Vollzeit als auch in begleitender Berufstätigkeit absolvieren.
Dr. Sabine Mertel hat eine Professur für Empirische Sozialforschung und Theoriebildung der Sozialen Arbeit an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit. Für #hawkconnected erzählt sie über ihren Weg in die digitale Lehre - frei nach dem Motto: "Homeoffice - Wenn das Leben Dir eine Zitrone gibt, mach Limonade daraus", zitiert sie Virigina Wolff als gewählte Überschrift ihrer Erzählung:
„Top Design zu fairen Preisen“: Das verspricht der Online-Marktplatz Studesign. Entwickelt hat ihn HAWK-Alumnus Gabriel Böker. Mit dieser Plattform möchte er dem Design-Nachwuchs den Einstieg in die Kreativbranche sowie kleineren Betrieben und Agenturen die Suche nach neuen Arbeitskräften erleichtern. Das oberste Ziel von Studesign besteht darin, eine für Auftraggebende wie Auftragnehmende faire Community aufzubauen.
"Nicht ohne Maske" - Björn Kiefner, Leitung HAWK-Gebäudemanagement, zieht auch im Auto mit Opa Georg die Maske auf. Auch seine Kinder Jonas und Lena haben ein besonders schönes Kindermodell bekommen. Der richtige Mann für Hygienemaßnahmen an der HAWK.
„Wir wollen die Akzeptanz für Masken stärken und dabei etwas Gutes tun.“ Um dem Mangel entgegenzuwirken, produzieren drei Studierende in Hildesheim wiederverwendbare Bedeckungen für Mund und Nase. Ihr Slogan: „Teile ein Lächeln, nicht den Virus.“ Mit den Erlösen unterstützt das Trio soziale Einrichtungen mit Mundbedeckungen. Auch die Kundschaft kann mit seiner Kaufentscheidung Bedürftige unterstützen: Wer vier auf einmal kauft, spendet zwei direkt an die Tafel Hildesheim.
Die Covid-19-Pandemie stellt auch die Lehrenden und Studierenden des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit im Gesundheitswesen gerade an der Schnittstelle von Sozialarbeit und Gesundheitsversorgung vor besondere Herausforderungen.
Die derzeitige Situation in der Corona-Krise stellt unsere Gesellschaft vor viele neue Herausforderungen. Eine Ausnahmesituation für Familien und auch alleinerziehende Elternteile, deren Alltag auf den Kopf gestellt wird. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet online Möglichkeiten sich über staatliche Hilfen und Serviceangebote zu informieren, um diese Herausforderungen meistern zu können. Dabei ruft das Familienministerium alle dazu auf, wenn es möglich ist zu Hause zu bleiben und andere Wege zu finden, sich gegenseitig zu unterstützen.
Vieles ist anders in diesem Frühjahr 2020. Nachdem wir letzte Woche schon Noras 7. Geburtstag so ganz anders als in all den anderen Jahren gefeiert haben, eben ohne große Familienparty, ohne Kindergeburtstag, dafür mit ganz viel Zeit exklusiv für und mit dem Geburtstagskind, mit Geschenke auspacken vor dem Laptop, damit Oma und Opa per Skype zugucken können, wird auch Ostern dieses Jahr irgendwie anders sein. Eigentlich hat Nora diese Woche noch Schulferien, aber da mein Mann und ich diese Woche beide wieder arbeiten müssen, machen wir gemeinsam Homeoffice.
Die Lehre an der HAWK findet im Sommersemester 2020 weiterhin und bis auf Weiteres grundsätzlich und soweit wie möglich online statt.
Aufgrund der Bedrohung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es weltweit zu Engpässen bei der Produktion und der Verteilung von Desinfektionsmitteln auf Basis von Alkoholen oder anderen chemischen Substanzen. Selbst mit Unterstützung durch die Spirituosen- und Parfümhersteller reicht die Produktion kaum aus. Plasma könnte hingegen die menschliche Haut, verschiedenste Oberflächen und sogar die Luft ganz einfach mit Strom betrieben desinfizieren. Welche Geräte sich hierzu entwickeln ließen und auch sogar schon bald Realität sein könnten, erklärt Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl im Interview.