Im Jahr 2011 wurde das Deutschlandstipendien-Programm durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen. Seither beteiligen sich die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) und die Stiftung Universität Hildesheim (SUH) mit Unterstützung von Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Stiftungen an dem Programm.
Nein, es gibt keine Zufälle! Nichts ist, wie es scheint und alles ist miteinander verbunden – das behaupten jedenfalls Verschwörungstheorien. Ganz gleich, ob sie von innen, außen, unten oder von ganz, ganz oben kommen – Verschwörungstheorien bedienen sich klarer und eindeutiger Muster. Doch wie gewinnen Verschwörungstheorien Glaubhaftigkeit? Zwölf Studierende haben sich unter der Leitung von Prof. Mathias Rebmann mit diesem Thema beschäftigt.
„Kindheit und Jugend lassen sich – wie auch Soziale Arbeit – nicht aus sich heraus erklären, sondern können nur über wirtschaftliche und gesellschaftliche Verhältnisse verstanden werden. In der institutionellen Praxis steht jedoch weitgehend das Kind als Subjekt ohne Geschichte da, denn der scheinbar objektivierbare Leistungsstand zählt.“ Das ist eine der zentralen Thesen des Philologen Prof. Dr. Lutz Finkeldey, der jetzt bei einer digitalen Feierstunde von HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Die HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten veranstaltet gemeinsam mit dem Hornemann Institut eine internationale Tagung, die sich auf den Umgang mit fragmentarisch erhaltenen Kulturgut im digitalen Zeitalter konzentriert. Diese wird am Freitag, 7. Mai, und Sonnabend, 8. Mai, online stattfinden.
Bei einem Spaziergang durch das eigene Stadtviertel lässt sich viel entdecken. An manchen Orten finden sich grüne Oasen, woanders Asphaltwüsten. Und oft auch Plätze, die eigentlich viel mehr sein könnten, als sie aktuell sind. Mit diesen Orten haben sich 63 Architekturstudierende in Hildesheim beschäftigt.
Die Internationale Vereinigung der Archiv-, Buch- und Papierrestauratoren (International Association of Archive, Book and Paper Conservators – IADA) beschloss 2020, zusätzlich zu ihren Print-Publikationen einen E-Publikationsbereich für akademische Hochschularbeiten anzubieten. Eine kurze Marktrecherche ergab, dass das Angebot des Hornemann Instituts den eigenen Vorstellungen der IADA entspricht. Schon nach kurzer Zeit vereinbarten die IADA und das Hornemann Institut eine Kooperation, in der die IADA ihre Angehörigen auf das Angebot des Instituts aufmerksam macht ihnen den Service anbietet.
„Unsere Gründer sind genauso motiviert wie Fußballstars, es herrscht ein harter Wettbewerb und auch an der HAWK wird ein `Scouting´ betrieben und geschaut, welche Talente vorhanden sind – nur die Beraterprovision ist anders als bei Fußballern“, scherzte Prof. Dr. Christoph Kolbeck von der HAWK-Gründerinitiative gutgelaunt beim ersten Treffen von „Gründer mit Ausblick“, mit rund 50 Gründern und Gründerinnen der Hochschule aus allen drei Standorten.
Im Wintersemester 2016/17 startete der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre berufsbegleitend als erstes Online-Angebot der HAWK am Standort Holzminden – jetzt feiert er seine ersten 27 Absolvierenden. 4,5 Jahre Teilzeitstudium haben die Studierenden nun erfolgreich absolviert, die Bachelorarbeit geschrieben und im (Online-)Kolloquium verteidigt. Das Konzept des Studiengangs, die Kombination aus Online- und Präsenzlehre, ermöglichte den Studierenden einen akademischen Abschluss zu erlangen – neben ihrem Beruf.
Eigentlich niemand bleibt von ihnen verschont: Kopfschmerzen treten in den verschiedensten Formen auf. Die bekannteste dürfte die Migräne sein – und die tritt ohne oder mit "Aura" auf. Die Migräne-Aura ist eine anfallsartige neurologische Störung, die sich vor allem durch Sehbeschwerden äußert, die meist den Kopfschmerz ankündigen. Seit ihrem 11. Lebensjahr leidet HAWK-Absolventin Anisha Gattnar selber unter der Aura-Migräne. In ihrer Bachelorarbeit an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat sie die Erfahrungen von sich und anderen Menschen grafisch übersetzt.
Sie befand sich gerade in einem Meeting und war sehr überrascht, als ihr Name plötzlich fiel und ihr Gesicht auf dem Bildschirm zu sehen war, erinnert sich Carolin Fischer an den Freitag, als die #imAwards2021 verliehen wurden „Damit habe ich tatsächlich gar nicht gerechnet, aber mich natürlich total gefreut“, beschreibt sie den freudigen Moment. Sie hatte während der Besprechung die Online-Verleihung sporadisch auf ihrem Handy verfolgt. In den Wochen zuvor setzte sie sich in mehreren Runden in der Kategorie „Studentin des Jahres“ gegen etliche starke Bewerber*innen aus ganz Deutschland durch.