Dreizehn Studierende aus al-Minya, der ägyptischen Partnerstadt Hildesheims, sind zur einer „Autumn School“ nach Hildesheim gereist. Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) lernen sie, gemeinsam mit Studierenden der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen und der Universität Göttingen, historische Objekte zu untersuchen, zu dokumentieren und erarbeiten einen Museumskatalog.
Weltweit leiden Millionen von Menschen unter längerfristigen Auswirkungen einer Infektion mit dem COVID-19-Virus. Aus diesem Anlass fand nun am 15. Oktober 2021 auf dem Gesundheitscampus Göttingen (GCG) der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) das erste hybride Symposium „Post-/Long-COVID in der logopädischen Therapie“ statt.
Wie kann Inklusives Design zu einem selbstverständlichen Teil der Designlehre werden? Genau das erforschen Lehrende und Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim aktuell in einem Projekt, gefördert mit Mitteln aus dem Programm Innovation Plus. Knapp 50.000 Euro Förderung bekommt die Fakultät Gestaltung dafür vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Die erste Phase ist nun abgeschlossen – die Ergebnisse sind ab dem 16. November in einer Ausstellung auf dem Campus Weinberg zu sehen.
Management, Soziale Arbeit, Bauen: Wer sich für ein Studium in diesen Bereichen interessiert, kann sich beim Open Campus über das Angebot an der HAWK in Holzminden informieren. Vom 15. bis 18. November widmen sich jeweils von 14 bis ca. 17 Uhr Lehrende, Studierende und Studienberatung den Studiengängen der drei Fachbereiche sowie allgemeinen Infos und Tipps rund um das Thema Studium. Die Veranstaltung findet virtuell via Zoom statt. Programm und Anmeldung gibt es unter: www.hawk.de/m/opencampus.
Die Erleichterung ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Dr. Phil. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub, Professorin der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten, und Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts, haben bereits viele Tagungen erfolgreich durchgeführt, aber noch nie online und noch nie mit 600 Teilnehmenden aus 27 Ländern. Diese war nun sehr erfolgreich, vielleicht sogar noch nachhaltiger als alle bisherigen, da durch das Format alle Interessierten teilnehmen konnten.
Die Digitalisierung verändert die Arbeit rund um die Erhaltung von Kulturgut. Um hier auch in Zukunft wissenschaftliche Standards zu sichern, sollten Restaurator*innen, Denkmalpfleger*innen und Kurator*innen von Sammlungen den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Dazu braucht es aber – neben fachspezifischem technischen Knowhow - allgemeine theoretische Grundsätze, welche altbewährte Dokumente der Restaurierungsethik noch nicht formulieren konnten.
Trotz der dezimierten Anzahl an Besucheenden und Ausstellenden hat die Expo Real abermals gezeigt, dass sie das wichtigste Netzwerktreffen der europäischen Immobilienwirtschaft ist und auch unter strengen Hygieneanforderungen ein spannendes und geschäftiges Miteinander in Präsenz möglich war.
Die wichtigsten Themen waren:
Wer nicht teilnehmen konnte, kann sich auf der Online-Plattform EXPO REAL ONLINE vielzählige Vorträge und Diskussionen aus dem Konferenzprogramm ab Mitte November abrufen.
Längst sind digitale Lernhilfen in das Kinderzimmer eingezogen – doch die meisten richten sich vornehmlich an den gesunden Nachwuchs ohne Einschränkung oder Behinderungen. Darum entwarf Aleksandra Yemelyanovich im Rahmen ihrer Masterthesis an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim die prototypische App „Elli“ zur Unterstützung der Leselernprozesse von Kindern mit Trisomie 21. Jetzt zeichnete der Annual Multimedia Award die anspruchsvolle Arbeit in der Kategorie „Digital Talents“ aus.
Lang ist es her, seit Lothar Fischer, Heinz-Erich Knoche, Wilhelm Köhler, Jörg Mengel, Joachim Schallenkamp, Siegfried Stock und Rudolf Wiegand durch das große rote Backsteingebäude am Haarmannplatz 3 gegangen sind. Im Jahr 1968 haben sie hier nach drei Jahren Studium ihre Urkunden als Bauingenieure entgegengenommen, 53 Jahre später kehrten sie an ihre alte Bildungsstätte zurück. Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler nahm sie in Empfang, schilderte in einem Vortrag die Entwicklung der Hochschule seit den 60er Jahren und führte die Alumni über das Hochschulgelände.
Endlich wieder Exkursionen: Nach drei Semestern nur Online-Studium fuhren Studierende des Bachelor-Studiengangs Bauingenieurwesen an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten im Rahmen der Vertiefung „Wasser und Verkehr“ nach Tönning, eine Kleinstadt an der Nordseeküste, und lernten dort viel über den Küstenschutz und die entsprechenden Bauwerke.