Die HAWK bekommt ein neues Forschungsgebäude auf den Göttinger Zietenterrassen. Dafür hat der Haushaltsausschuss des Niedersächsischen Landtags heute rund 4,6 Millionen Euro freigegeben.
In dem Forschungsbau wird die HAWK ihre Forschung für angewandte Plasma- und Laser-Medizintechnik ausbauen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den vier Bereichen
Lighting Design Studierende beeindrucken mit Performance
Eigentlich beherrschen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des neuen Intensivsprachkurses die deutsche Sprache schon ganz gut. Sie haben schon viel Grammatik und Vokabeln büffeln müssen, um es in den Kurs zu schaffen, der vom HAWK plus Sprachenzentrum angeboten wird. Um einen der 18 Plätze zu ergattern, mussten sie mindestens das Sprachniveau B1 und die grundsätzlichen Voraussetzungen für ein Studium in Deutschland mitbringen.
Das Hochschulprojekt „HAWK open“ kann weitere drei Jahre Geflüchtete beraten, die studieren möchten und auf dem Weg in ein Studium Unterstützung benötigen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert die HAWK und das Team, das an den drei HAWK-Standorten Hildesheim, Holzminden und Göttingen arbeitet, mit weiteren 300.000 Euro bis Ende 2020.
„Es gibt richtig viele und richtig gute Beistelltische“, fand Benjamin Gross bei seiner Recherche heraus. Der angehende Produkt-Designer belegt dieses Semester das Seminar „Gründung: Herausforderung Marketing-Mix: Von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ an der Fakultät Gestaltung der HAWK. „Braucht der Markt eigentlich noch meinen Entwurf?“, war die erste Frage, die er sich zu Beginn des Seminars aus der Veranstaltungsreihe von HAWK plus stellte.
Das Spielentwicklerstudio Hastily Assembled Games gehört mit seinen Ideen zur Virtuellen Realität zu den Preisträgern des Gründerwettbewerbs Digitale Innovationen. Die diesmaligen Preisträger des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) abgehaltenen Wettbewerbes wurden am jetzt auf der Hannover Messe vorgestellt.
Insbesondere Ausstellungen bergen für Objekte ein großes Schadenspotential. Aus diesem Grund wünschten sich die Bachelorstudierenden der Restaurierungsangebots an der HAWK in Hildesheim für das Hornemann Kolleg, die Aufgaben des Restaurators/der Restauratorin im Museum aus zwei verschiedenen Blickwinkeln zu thematisieren: „Der Weg in die Vitrine“, so das Motto, wird zunächst von der Ausstellungskuratorin Dr. Andrea Nicklisch beschrieben, angefangen bei der inhaltlichen Konzeptfindung bis hin zu den unterschiedlichen Tätigkeiten bei der Erarbeitung des Präsentationskonzepts.
Wer sich die Webseiten zum Thema Deutschlandstipendium beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) anschaut, bekommt gleich ganz vorn die HAWK-Studentin Jasmin Friedrich vorgestellt.