Sie verfolgen ab sofort gemeinsame Ziele: Die Kaiserhausstiftung Heinz Geyer und die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim haben sich darauf verständigt, fortan zusammen die Kunst und Kultur zu stärken. Die Maßnahmen dazu bestimmt ein Kooperationsvertrag, den beide Institutionen zunächst für die Dauer von fünf Jahren vereinbart haben. Die Basis bildet die Auslobung von 25.000 Euro durch die Kaiserhausstiftung an die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Das soll zukünftig Projekt- und Konzeptarbeiten insbesondere in Stadt und Landkreis Hildesheim voranbringen.
„Wir dürfen keine Scheu haben, sexualisierte Diskriminierung und Gewalt zum Thema zu machen.“ Das betonte HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy anlässlich einer Online-Veranstaltung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Das Gleichstellungsbüro der HAWK unter der Leitung der hauptberuflichen Gleichstellungsbeauftragten Nicola Hille hatte zu einem Vortrag unter der Überschrift „Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt – (K)ein Thema an der HAWK?“ eingeladen. Dazu fanden an den HAWK-Standorten in Hildesheim, Holzminden und Göttingen Beleuchtungsaktionen im Rahmen der Kampagne „Orange the World“
Lange Zeit galt der regenreiche Harz als fast immun gegen Waldbrände. Doch In den letzten beiden Jahren hat sich die Situation dramatisch verändert. Damit die Region bestmöglich auf den Ernstfall vorbereitet ist, trafen sich Expert/inn/en und Vertreter/innen des Niedersächsischen Innenministeriums und der betroffenen Landkreise aus den Bereichen Forst, Brand- und Katastrophenschutz auf Initiative der HAWK zum ersten „Brandschutzforum Harz“ an der Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen.
Es war ein Novum in vielerlei Hinsicht: Die Verleihung des Förderpreises der Kemper-Stiftung 2020 wurde zum ersten Mal im Rahmen der Online-Tagung „Practice meets Campus“ an der HAWK in Holzminden und nicht wie sonst live auf der Expo Real, der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa, verliehen. Aber auch ohne tosenden Applaus und große Bühne war den Preisträgerinnen und Preisträgern die Anerkennung ihres Publikums sicher. Die glücklichen Preisträgerinnen und Preisträger wurden vorab benachrichtigt und stellten sich und ihre Arbeit per Video kurz vor.
Nicht nur in Pandemie-Zeiten ist der Studienanfang eine Herausforderung. Das Hochschulumfeld, das selbstständige Lernen und die Studienorganisation sind für alle Erstsemester zunächst einmal neu. Für Studierende mit einem internationalen Hintergrund können diese Herausforderungen zu einem echten Problem werden. An der HAWK gibt es darum seit kurzem das Programm HAWK Start plus, das Nachteile beim Studienstart ausgleichen soll.
Die Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Gesundheit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst HAWK in Göttingen und das AIC (Artificial Intelligence Center), ein Forschungszentrum für künstliche Intelligenz in Addis Abeba, Äthiopien, haben sich auf eine weitreichende Zusammenarbeit auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz verständigt.
Ländliche Räume nicht nur zu erforschen, sondern Transformationsprozesse und die Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume zu begleiten und mitzugestalten ist der Anspruch des Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH). Als länderübergreifende Forschungseinrichtung der nieder-sächsischen Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) und der nordrhein-westfälischen Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) forscht das ZZHH zu Themen ländlicher Räume und entwickelt im inter- und transdisziplinären Dialog zukunftsfähige Lösungen für ihre Entwicklung.
Als Keynotespeaker hat jetzt Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in einem Vortrag und Interview beim digitalen Umwelt- und Gemeindetag in Niederösterreich über Forschungsergebnisse referiert. Der Experte für ländliche Räume und Dorfentwicklung von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement gab so konkrete Handlungsempfehlungen zur Entwicklung zukunftsfähiger Dörfer weiter. Der Umwelt- und Gemeindetag Niederösterreich fand erstmals digital statt.