Der Startschuss für das HAWK-Promotionskolleg „Digitalisierung für Gesundheit“ ist gefallen. Das Promotionskolleg ist Teil des Projektes „Zukunft FH-PROF“, für das die HAWK über sechs Jahre mit insgesamt 4.5 Millionen Euro aus Bund-Länder-Mitteln gefördert wird. Das Kolleg hat das Ziel, akademischen Nachwuchs in den therapeutischen und pflegerischen Gesundheitsberufen durch Promotionsvorhaben zu stärken. Jeweils fünf Doktorand*innen in zwei Kohorten können ihre Arbeit aufnehmen.
Wie sollten wir mit dem Wald umgehen? Sollten wir Wanderwege im Wald anlegen? Und was macht einen Wald überhaupt zum Wald? Fragen, die die Forstwirtschaft sonst aus naturwissenschaftlichen und ökonomischen Blickwinkeln betrachtet, hat die HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement nun aus der philosophischen Perspektive beleuchtet. Zusammen mit dem Philosophen und szenischen Künstler Manuel Scheidegger und dessen Veranstaltungsreihe „Argumented Reality“ entwickelte das Team um Verwaltungsprofessorin Regina Ahlbrecht eine interaktive Philosophieshow.
„Ich finde es klasse, wenn sich Hochschulen für den Wissenschaftstag engagieren und uns – wie hier an der HAWK – beim Transfer der Wissenschaft in die Praxen helfen“, begrüßte IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger rund 140 Teilnehmende zum 18. Tag der Wissenschaft des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) an der HAWK. Sie dankte HAWK-Prof. Axel Schäfer für das wissenschaftlich fundierte Programm und die Einladung nach Hildesheim.
Ihr Studium war geprägt von der Pandemie. Nun konnten 106 Absolvent*innen der Architektur- und Ingenieurstudiengänge der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten gemeinsam ihren Abschluss feiern. Sie alle gehören zu Studienjahrgängen, die einen großen Teil ihres Studiums mit Online-Lehre und strengen Hygieneauflagen absolvieren mussten.
Die Studierenden des Projektseminars „Digitale Medien in der Sozialen Arbeit“ erwarteten eine besondere Lehrveranstaltung. Schließlich hatte der HAWK-Lehrbeauftragte Christoph Truthe echte Profi-Gamer als Gastdozierende versprochen. Was er dabei nicht erwähnte: Die Profis sind zwischen zehn und zwölf Jahren alt und spielen normalerweise im Kindertreff des Kinder- und Jugendzentrums Oststadt. Heute sind sie als Expert*innen an die HAWK gekommen, um Studierenden der Sozialen Arbeit das Spiel Minecraft zu zeigen.
Es war schon dunkel, als die Gruppe von der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK
am Standort Göttingen den Aussichtspunkt auf dem Kahlenberg hoch über Wien erreichte. Vor den HAWK-Mitgliedern des Studiengangs Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung lag die Metropole Wien im abendlichen Lichterschein, der Exkursionsraum für die nächsten Tage.