Alle zwei Jahre bietet der Arbeitsbereich Plastisches Gestalten der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim die „Große Bildhauerexkursion“ an. Im Mittelpunkt steht die bildhauerische Bearbeitung von Holz unter Einsatz von Kettensägen. Dieses Jahr führte diese Veranstaltung ins hessische Bad Nauheim zur Bio-Rosengärtnerei Ruf. Hier beschäftige sich die Gruppe mit dem künstlerischen Motiv der „Tierskulptur“.
Nach nur gut zwei Jahren Umbauzeit ist der Gesundheitscampus Göttingen, eine Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen jetzt in seine alte und neue Heimat zurückgekehrt – in die aufwändig hergerichteten historischen Gebäude im Sartorius Quartier.
Dreizehn Studierende aus al-Minya, der ägyptischen Partnerstadt Hildesheims, sind zur einer „Autumn School“ nach Hildesheim gereist. Im Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) lernen sie, gemeinsam mit Studierenden der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen und der Universität Göttingen, historische Objekte zu untersuchen, zu dokumentieren und erarbeiten einen Museumskatalog.
Die vierte Folge der Podcastreihe Land.Schafft.Wissen. des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter (ZZHH) steht ganz im Zeichen der Kultur in ländlichen Räumen. Moderatorin Katrin Degenhardt – selbst vormals hauptberufliche Sängerin – führt dazu ein angeregtes Gespräch mit Kulturwissenschaftlerin Dr. Katja Drews vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter und drei weiteren Gästen aus den Bereichen Kunst und Kultur.
Wie kann Inklusives Design zu einem selbstverständlichen Teil der Designlehre werden? Genau das erforschen Lehrende und Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim aktuell in einem Projekt, gefördert mit Mitteln aus dem Programm Innovation Plus. Knapp 50.000 Euro Förderung bekommt die Fakultät Gestaltung dafür vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Die erste Phase ist nun abgeschlossen – die Ergebnisse sind ab dem 16. November in einer Ausstellung auf dem Campus Weinberg zu sehen.
Management, Soziale Arbeit, Bauen: Wer sich für ein Studium in diesen Bereichen interessiert, kann sich beim Open Campus über das Angebot an der HAWK in Holzminden informieren. Vom 15. bis 18. November widmen sich jeweils von 14 bis ca. 17 Uhr Lehrende, Studierende und Studienberatung den Studiengängen der drei Fachbereiche sowie allgemeinen Infos und Tipps rund um das Thema Studium. Die Veranstaltung findet virtuell via Zoom statt. Programm und Anmeldung gibt es unter: www.hawk.de/m/opencampus.
Die Erleichterung ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Dr. Phil. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub, Professorin der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten, und Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts, haben bereits viele Tagungen erfolgreich durchgeführt, aber noch nie online und noch nie mit 600 Teilnehmenden aus 27 Ländern. Diese war nun sehr erfolgreich, vielleicht sogar noch nachhaltiger als alle bisherigen, da durch das Format alle Interessierten teilnehmen konnten.
Über den neuen Erstsemestern und Studierenden drückt ein überdimensionales Banner aus, was alle auf dem Campus Weinberg der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim fühlen: „Welcome back“ steht dort in großen Lettern, während ein LED-Monitor darunter anzeigt: „Es geht los.“ So dürften sich alle angesprochen fühlen: Die Studierenden können zurück in die Präsenzlehre, die Erstsemester starten in ihr Studium. Und für die Neuen hat sich das Team um Prof. Hans Lamb wieder einiges ausgedacht, um den Einstieg ins Studium zum unvergesslichen Ereignis zu machen.
Im altehrwürdigen Hildesheimer Theater für Niedersachsen feierte die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim ihr 50-jähriges Bestehen. Nach der 3G-Regel hatten sich mehr als 100 Kooperationspartnerinnen und -partner, Ehemalige, Lehrende und Studierende der Hildesheimer Fakultät im Theater zusammengefunden, um die Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte Revue passieren zu lassen und gemeinsam in die Zukunft zu blicken.
Die Digitalisierung verändert die Arbeit rund um die Erhaltung von Kulturgut. Um hier auch in Zukunft wissenschaftliche Standards zu sichern, sollten Restaurator*innen, Denkmalpfleger*innen und Kurator*innen von Sammlungen den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Dazu braucht es aber – neben fachspezifischem technischen Knowhow - allgemeine theoretische Grundsätze, welche altbewährte Dokumente der Restaurierungsethik noch nicht formulieren konnten.