Wer an einem Samstagmittag auf dem Holzmindener Marktplatz gut gelaunte Studierende mit ihren Lehrenden sieht, kann sicher sein – es handelt sich auch um den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend von der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, der hier seine Mittagspause verbringt. Plaudern abseits der Vorlesungen, sich kennenlernen oder wiedersehen nach der Zeit reiner Onlinelehre – alle freuen sich über Treffen in Präsenz und den persönlichen Austausch. Diesen „echten“ Kontakt schätzten die Studierenden und Lehrenden schon vor der Pandemie sehr.
Im Forschungsprojekt PRO-MAPPER wird an der HAWK am Standort Göttingen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ein vollautomatisierter Pflanzroboter entwickelt, der Unkraut und Krankheiten erkennen soll und diese sogar behandelt. Gefördert wird das Projekt durch das Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum Niedersachsen und Bremen (PFEIL). Ein Begleitausschuss (BGA), bestehend aus Fachvertreter*innen aus Verwaltung, Politik sowie Wirtschafts-, Sozial- und Umweltorganisationen, prüft einmal im Jahr geförderte Projekte - vor kurzem war er an der HAWK in Göttingen.
Das Symbiotic Spaces Collective (SSC) belegt Platz eins bei den New European Bauhaus Awards in der Kategorie „Reconnecting with nature“. Das Forschungsprojekt basiert auf der Arbeit „Symbiotic Spaces“ von HAWK-Masterabsolvent Laurin Kilbert. Sie entwickelt Ideen, wie ein symbiotisches Zusammenleben zwischen Natur und Mensch in der Stadt aussehen kann und wie sich menschliche Bedürfnisse in ein Ökosystem einbetten lassen. Aktuell erforscht Laurin Kilbert die Konzepte mit weiteren Expertinnen und Experten im Schulbiologiezentrum Hildesheim in der Praxis.
Im Rahmen der Night of Honour hat der Art Directors Club (ADC) vier Ehrentitel an wichtige und herausragende Persönlichkeiten aus der Kreativ- und Kommunikationsbranche verliehen. Die Auszeichnungen gehen an Karin Beier, Joachim Sauter, Nina Hagen und an die Agentur Rebmann+Poguntke, die HAWK-Professor Mathias Rebmann mit seinem Partner Arndt Poguntke betreibt.
In 50 Jahren kommt eine Menge zusammen. Das gilt auch für die künstlerischen Druckwerkstätten der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim. Einen sorgfältig ausgesuchten Teil davon zeigt jetzt die Ausstellung „geätzt, geritzt, gerakelt“, die in der ersten Etage der Galerie im Stammelbachspeicher noch bis zum Sonntag, 31. Juli 2022, ihre Pforten öffnet.
Es ist die größte Retrospektive für den Bereich Druckgrafik an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim, die es je gegeben hat. Unter der Leitung von Paul Kunofski und Marcel Kreipe – kuratiert von Clara Happ, Liv Janshen und Charish Scheurer – zeigt die Ausstellung „geätzt, geritzt, gerakelt“ Druckgrafiken aus den letzten 50 Jahren, die in den Werkstätten der Fakultät Gestaltung produziert wurden. Die Ausstellung in der ersten Etage der Galerie im Stammelbachspeicher ist geöffnet vom 3. bis 31. Juli.
„Sie studieren in außergewöhnlichen Zeiten.“ Mit diesen Worten leitete Christopher Jäger, Verw.-Prof., in den dritten Vortrag der von ihm initiierten Reihe „Let’s talk about Real Estate“ ein. Er führte die Ausgangslage und Problemstellung aus, denen sich die Deka Immobilien GmbH in ihrem Vortrag mit dem Titel „Anlagestrategie und strategisches Immobilienmanagement im aktuellen Immobilienzyklus“ widmete. Studierende aller Semester der immobilienwirtschaftlichen Studiengänge fanden sich im Weserberglandforum der HAWK in Holzminden ein.
Einen Eindruck über Bedeutung, Anwendungsgebiete und Instrumente von Risikomanagementsystemen in der Praxis erhielten Studierende des Masterstudiengangs Immobilienmanagement. Dr. Franco Oboni, Gründer und Inhaber des weltweit tätigen Beratungsunternehmens Riskope, Vancouver (Kanada), referierte an der HAWK in Holzminden zum Thema Risikomanagement.
Die Fakultät Gestaltung lädt ein zum „Open Interaction Design Lab“ an der HAWK am Standort Hildesheim. Die Reise führt in ein Metaversum. Hier eröffnet sich die Möglichkeit, direkt selbst die Virtual- und Augmented-Reality-Technik auszuprobieren, um zu sehen, wie sich die Welt derzeit im Internet entwickelt. Begleitet wird das Open Lab von einem Vortrag von Prof. Stefan Wölwer, der erläutert, was es mit dem Metaversum auf sich hat und warum dies dringend gut gestaltet werden sollte.
Rahmen, sehr viele Rahmen – und alle zusammen fallen dabei eher aus dem Rahmen, obwohl gleichermaßen alles im Rahmen bleibt. Die temporäre Kunstinstallation „Perspektiven“ errichtet konzipierten und realisierten Studierenden aus dem HAWK-Projektkurs „Neustadt 3D“ unter der Leitung von Professor Hans-Jürgen Lamb. Sie ist die nächsten sechs Wochen noch neben dem Campus Weinberg an der Alten Pathologie in der Renatastraße 11 zu besichtigen.