Das Studium ist beendet – und aus ist die Beziehung zwischen Hochschule und Studierenden? Dabei sollten beide Seiten ein großes Interesse haben, den Kontakt zu halten. Doch der Aufbau und die Pflege eines Alumni-Netzwerkes stellt schon aus logistischen Gründen eine echte Herausforderung dar. An diesem Punkt setzt die App „next“ von Lydia Lütgering und Julian Robert Körber an.
Die HAWK will den Austausch mit der ägyptischen Minia University fortsetzen. Bald sollen Studierende der Konservierung und Restaurierung wieder nach Ägypten fahren und ägyptische Studierende die HAWK und das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) besuchen. Im vergangenen Jahr musste der Austausch entfallen, weil die verantwortliche Professorin Prof. Dr. Nicole Riedl-Siedow im Jahr zuvor verstorben war.
Ein roter Teppich, drei Preise, über 300 Gäste: Das ist die Bilanz des Festakts der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, in dem 20 Master- und 76 Bachelorabschlüsse vergeben wurden. Erreicht wurden die Abschlüsse in sämtlichen Kompetenzfeldern, also in Advertising Design, Branding Design, Digitale Medien, Farbdesign, Grafikdesign, Innenarchitektur, Lighting Design, Metallgestaltung und Produktdesign.
Den spätgotischen Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten im Oberen Kreuzgang der Domklausur zu Brandenburg an der Havel haben Fachkräfte der Restaurierung von 2002 bis 2005 freigelegt. Welche Erkenntnisse sich aus diesem seltenen Fund ableiten lassen, haben das restaurierungswissenschaftliche Team der HAWK um Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub und ein kunstwissenschaftliches Team von der Universität Paderborn beim Zwischenkolloquium eines von der DFG geförderten Projekts jetzt gezeigt.
Teefans dürften sich die Hände reiben beim Anblick dieser Erfindung. Aktuell nennt sich die Maschine noch recht pragmatisch Teezubereitungsobjekt. Sie ist entstanden im Physical-Computing-Kurs unter der Fragestellung: „Was kann man mit einem Arduino und einigen Sensoren entwickeln?“ Die Antwort der angehenden Produktdesignerin Dorothee Bitter ist ein exemplarisches Beispiel, was sich aus der Kombination einzelner Kompetenzfelder an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim entwickeln kann.
Mit einem Festakt hat die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden ihre Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Management und Bauen verabschiedet. Rund 300 Gäste, darunter Eltern, Freunde, Hochschulangehörige und Ehrengäste feierten im Lichthof der Hochschule den Erfolg der Bachelor- und Masterabsolvierenden.
Jetzt ist es raus – die Maßeinheit für 1,96 m heißt ab sofort: „ein Schmits“. Mit viel Humor, Kreativität und Geschenken verabschiedete die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim Prof. Dr. Paul Walter Schmits-Reinecke in den Ruhestand. Als Professor und Koordinator für das Kompetenzfeld Lighting Design ist es Prof. Dr. Schmits-Reinecke innerhalb von zehn Jahren Tätigkeit gelungen, zu einer regelrechten Lichtgestalt aufzusteigen.
Ein naturgrüner Faden zieht sich durch Maximilian Joemanns Leben: Der 26-Jährige begeistert sich seit seiner Kindheit für Naturschutz, Biologie und vor allem den Wald. Nach seinem ersten Bachelor „Umweltwissenschaften“ in Bielefeld studiert er den Bachelor „Forstwirtschaft“ an der HAWK in Göttingen, denn er will Förster werden. Ausschlaggebend dafür ist für ihn der integrative Gedanke der Forstwirtschaft: Schützen und Nutzen auf einer Fläche. Im Interview beschreibt der derzeitige Anwärter bei der bayerischen Forstverwaltung, warum ihm naturwissenschaftliche Themen so wichtig sind.
Weltweit sind mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht – darunter viele junge Menschen, von denen nur rund ein Prozent eine Hochschule besuchen kann. Diese Zahl ist erschreckend gering im Vergleich zu 37 Prozent der Menschen in dieser Altersstufe weltweit und stand daher im Zentrum der Konferenz „The Other 1 Percent – Refugees at Institutions for Higher Education Worldwide“, die jetzt in Berlin stattgefunden hat. Im Rahmen des Panels „Good Practice Presentations“ war das Projekt HAWK open gemeinsam mit drei internationalen Projekten eingeladen, seine Arbeit vorzustellen.
Im Rahmen eines Pilotprojektes hat das HAWK-Sprachenzentrum jetzt erstmals den Workshop „Berufseinstieg: Interkulturelle Kommunikation“ für internationale Studierende und Hildesheimer Unternehmen angeboten. Am Workshop haben neun Studierende mit und ohne Fluchthintergrund und sechs Unternehmer/innen teilgenommen.