Die Ankunft in Nürnberg gestaltete sich anstrengend – aber lustiger und abwechslungsreicher als gedacht: 17 Studierende, Koffer und der Gang mitten durch Nürnbergs Zentrum auf dem steilen Weg in die Jugendherberge, welche sich oberhalb der Stadt in der Burg befand. Gerade angekommen, ging es auch schon los. Ein Exkursionsbericht von Katharina Engelhardt.
Endlich lädt die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim wieder zur Abschlussausstellung Collage ein – in Präsenz. In zwei Ausstellungsräumen präsentiert die Fakultät über 120 Projekte aus den Abschlussjahrgängen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Gestaltung des Sommersemesters 2022. Ganz neu dabei ist das Angebot eines zusätzlichen Rundgangs mit offenen Werkstätten und Studios sowie weiteren Ausstellungsräumen.
Wer an einem Samstagmittag auf dem Holzmindener Marktplatz gut gelaunte Studierende mit ihren Lehrenden sieht, kann sicher sein – es handelt sich auch um den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend von der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, der hier seine Mittagspause verbringt. Plaudern abseits der Vorlesungen, sich kennenlernen oder wiedersehen nach der Zeit reiner Onlinelehre – alle freuen sich über Treffen in Präsenz und den persönlichen Austausch. Diesen „echten“ Kontakt schätzten die Studierenden und Lehrenden schon vor der Pandemie sehr.
Im Forschungsprojekt PRO-MAPPER wird an der HAWK am Standort Göttingen durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ein vollautomatisierter Pflanzroboter entwickelt, der Unkraut und Krankheiten erkennen soll und diese sogar behandelt. Gefördert wird das Projekt durch das Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum Niedersachsen und Bremen (PFEIL). Ein Begleitausschuss (BGA), bestehend aus Fachvertreter*innen aus Verwaltung, Politik sowie Wirtschafts-, Sozial- und Umweltorganisationen, prüft einmal im Jahr geförderte Projekte - vor kurzem war er an der HAWK in Göttingen.
Das Symbiotic Spaces Collective (SSC) belegt Platz eins bei den New European Bauhaus Awards in der Kategorie „Reconnecting with nature“. Das Forschungsprojekt basiert auf der Arbeit „Symbiotic Spaces“ von HAWK-Masterabsolvent Laurin Kilbert. Sie entwickelt Ideen, wie ein symbiotisches Zusammenleben zwischen Natur und Mensch in der Stadt aussehen kann und wie sich menschliche Bedürfnisse in ein Ökosystem einbetten lassen. Aktuell erforscht Laurin Kilbert die Konzepte mit weiteren Expertinnen und Experten im Schulbiologiezentrum Hildesheim in der Praxis.
Im April 2022 nannte sich die Peiner Wallschule in Wallschule Sally-Perel um. Wenn man den Namen seiner Biographie, die auch verfilmt wurde, hört, wird vielen klar, wer Sally Perel ist – Hitlerjunge Salomon. Sally Perel konnte als Hitlerjunge seine jüdische Identität verbergen und überlebte so die Zeit des Nationalsozialismus. Wie sich diese und weitere Themen im Fach "Werte und Normen" in der Grundschule umsetzen lassen, ergründeten Studierende der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit unter Leitung von Verw.-Prof. Dr. Andreas W. Hohman.
Um die Entwicklung unserer Welt im Internet erlebbar zu gestalten, eröffnete das Open Interaction Design Lab der HAWK-Fakultät Gestaltung im Kompetenzfeld Digital Environments zum Digitaltag allen Gästen die Möglichkeit, direkt selbst die Virtual-, Augmented- und Mixed-Reality-Techniken im sogenannten Metaversum auszuprobieren.
Zu einem Fachtag „Offene Werkstatt Sprache“ hat der Studiengang Kindheitspädagogik an der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit eingeladen. Rund 75 Besucher*innen waren in die Räume der Hochschule am Standort Hildesheim gekommen, um sich innerhalb eines vielfältigen Programms über das Themenfeld Sprache in der Kindheitspädagogik auszutauschen. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Corinna Ehlers, Dekanin der Fakultät eröffnet.
Es ist die größte Retrospektive für den Bereich Druckgrafik an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim, die es je gegeben hat. Unter der Leitung von Paul Kunofski und Marcel Kreipe – kuratiert von Clara Happ, Liv Janshen und Charish Scheurer – zeigt die Ausstellung „geätzt, geritzt, gerakelt“ Druckgrafiken aus den letzten 50 Jahren, die in den Werkstätten der Fakultät Gestaltung produziert wurden. Die Ausstellung in der ersten Etage der Galerie im Stammelbachspeicher ist geöffnet vom 3. bis 31. Juli.
Die Fakultät Gestaltung lädt ein zum „Open Interaction Design Lab“ an der HAWK am Standort Hildesheim. Die Reise führt in ein Metaversum. Hier eröffnet sich die Möglichkeit, direkt selbst die Virtual- und Augmented-Reality-Technik auszuprobieren, um zu sehen, wie sich die Welt derzeit im Internet entwickelt. Begleitet wird das Open Lab von einem Vortrag von Prof. Stefan Wölwer, der erläutert, was es mit dem Metaversum auf sich hat und warum dies dringend gut gestaltet werden sollte.