„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
„Wie kann attraktives Wohnen im ländlichen Raum aussehen?“ Mit dieser Frage haben sich 14 Studierende des Kompetenzfelds Innenarchitektur an der HAWK-Fakultät Gestaltung auseinandergesetzt. Ihr Ergebnis ist das Konzept „BIG House“. BIG steht für bezahlbar, immobil und genehmigungsfähig – und zwar auf kompakter Wohnfläche. Jetzt präsentieren sie die Entwürfe auf dem Tiny Living Festival 2019.
Der Wandmalereirestaurator Dr. Adrian Rauca von der rumänischen Universitatea de Artă şi Design din Cluj-Napoca besuchte für einige Tage die HAWK, um Studierenden der Wandmalerei-Restaurierung in Hildesheim byzantinische Wandmalerei nahe zu bringen. Er lehrte, wie sich Malereien mit in byzantinischer Zeit üblichen Techniken und Motiven anfertigen lassen. Möglich wurde dies durch einen Kooperationsvertrag zwischen der HAWK und der Universität aus Cluj-Napoca, dem ehemaligen Klausenburg, im Rahmen des EU-Programms Erasmus+.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim ist froh und dankbar, wieder ein offizieller Partner der Professional Lighting Design Convention zu sein. Diese hochrangige, zukunftsorientierte und innovative Konferenz begrüßt einmal jährlich Referentinnen und Referenten sowie Besucherinnen und Besucher aus aus aller Welt zum Thema der Lichtgestaltung.
Im Modul „Mehrfunktionale wasserbauliche Anlagen“ haben Studierende des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim aufwändige Wasser- und Stahlbauwerke bei einer Exkursion besichtigt. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Stefanie Steppeler, Dipl.-Ing. Sonja Wethkamp und Prof. Dr.-Ing. Axel Stödter legten sie insgesamt 2300 in zwei Kleinbussen zurück – ihr Weg führte sie über Thüringen bis nach Österreich und zurück.
18 Kinder der Krippe der HAWK haben sich jetzt gemeinsam mit vier Erzieherinnen auf den Weg zur Michaeliskirche gemacht, um dort die Orgel zu besuchen. Was genau sie da beim Orgelbesuch besuchen, wussten die Zweieinhalb- bis Dreijährigen allerdings nicht so genau. Eine Orgel ist das etwas zum Essen, zum Streicheln, zum Spielen?
Am Sonntag, 18. März 2018, ist Equal Pay Day. Anlässlich der Lohnlücke zwischen weiblichen und männlichen Erwerbstätigen von 21 Prozent, veranstalten das Gleichstellungsbüro und Fakultätsgleichstellungsbeauftragte der HAWK am Montag, 19. März 2018, eine Vernissage, um auf dieses Missverhältnis aufmerksam zu machen.
Die HAWK will den Austausch mit der ägyptischen Minia University fortsetzen. Bald sollen Studierende der Konservierung und Restaurierung wieder nach Ägypten fahren und ägyptische Studierende die HAWK und das Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) besuchen. Im vergangenen Jahr musste der Austausch entfallen, weil die verantwortliche Professorin Prof. Dr. Nicole Riedl-Siedow im Jahr zuvor verstorben war.
Ein naturgrüner Faden zieht sich durch Maximilian Joemanns Leben: Der 26-Jährige begeistert sich seit seiner Kindheit für Naturschutz, Biologie und vor allem den Wald. Nach seinem ersten Bachelor „Umweltwissenschaften“ in Bielefeld studiert er den Bachelor „Forstwirtschaft“ an der HAWK in Göttingen, denn er will Förster werden. Ausschlaggebend dafür ist für ihn der integrative Gedanke der Forstwirtschaft: Schützen und Nutzen auf einer Fläche. Im Interview beschreibt der derzeitige Anwärter bei der bayerischen Forstverwaltung, warum ihm naturwissenschaftliche Themen so wichtig sind.