Bereits zum dritten Mal hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. die Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland untersucht und die Ergebnisse im aktuellen „Gründungsradar 2016“ veröffentlicht. Dabei werden Informationen zu den vier Bausteinen Gründungsverankerung, Gründungssensibilisierung, Gründungsunterstützung und Gründungsaktivitäten erhoben.
Private Bücherschätze sind für die Besitzerin und den Besitzer von besonderem Wert. Aber wie können diese Werte bestmöglich erhalten bleiben? Im Zusammenhang mit der im Roemer- und Pelizaeus-Museum gezeigten Ausstellung „Bücher erhalten – Hildesheimer Studierende erproben Strategie“ gibt es am Donnerstag, 4. Mai 2017, wieder die Möglichkeit für Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger, sich bei der Erhaltung ihrer Bücherschätze beraten zu lassen.
Modelle bestehen in der Regel aus sehr vielen unterschiedlichen Materialien, die miteinander interagieren. Gleichzeitig sind Modelle kleinteilig und sehr komplex und zeigen viele Hinterschneidungen und wechselhafte Oberflächenstrukturen. Ältere Modelle haben zudem häufig eine wechselhafte Zeit an verschiedenen Orten verbracht und weisen oft hartnäckige Verschmutzungen auf. Die Schäden an diesen Objekten gehen von losen Teilen, bis hin zu Verformungen und fehlenden Partien.
Am Samstag, 10. Juni 2017, öffnet die HAWK zwischen 10.30 Uhr und 15 Uhr ihre Türen. Eingeladen sind interessierte Bürger/innen, Eltern und vor allem alle, für die ein Studium infrage kommt. Eine genaue Vorstellung vom Traumberuf oder Wunsch-Studiengang brauche man dafür nicht, betont Studienberaterin Sandra Warnick: „Der Open Campus kann auch ein erster Schritt sein, um Hochschulluft zu schnuppern und sich grundlegend zu orientieren.“ Angeboten werden unter anderem Probevorlesungen, Campusführungen und individuelle Beratungstermine. Veranstaltungsort ist die HAWK in Holzminden (Haarmannplatz 3, 37603 Holzminden).
Das Projekt "Der Region ein Gesicht geben" des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter untersucht die regionalen Images im Landkreis Holzminden, um sie zu einer Kommunikationsstrategie weiterzuentwickeln.
Dr. Michael Schütz, Archivdirektor des Stadtarchivs Hildesheim, ist jetzt im Rahmen eines Festaktes zum Honorarprofessor der HAWK ernannt worden. Dr. Marc Hudy, Präsident (m. d. W. d. G. b.) und Hauptamtlicher Vizepräsident der HAWK würdigte damit sein langjähriges Engagement für die Hochschule als Lehrbeauftragter und Kooperationspartner.
„Der Wissenstransfer in und aus der Region mit unseren Kooperationspartnern ist uns ein großes Anliegen“, sagte Dr. Marc Hudy, HAWK-Präsident (m. d. W. d. G. b.) und Hauptamtlicher Vizepräsident der HAWK. Daher freue er sich besonders über das erste interdisziplinäre HAWK-Symposium zum Thema „Erhaltung von Kulturgut“, das exemplarisch für das eigene Rollenverständnis stehe. Bei diesem Symposium ging es darum, die Aktivitäten der einzelnen Institutionen kennenzulernen und zu überlegen, wie sie ineinandergreifen könnten.
„Veränderung ist der Kern einer jeder guten Geschichte“, sagte Dr. Marc Hudy, HAWK-Präsident (m. d. W. d. G. b.), bei der feierlichen Zeugnisübergabe der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit. Gerade in diesem Moment vollziehe sich eine wesentliche Veränderung bei den ehemaligen Studierenden, denn sie würden als Absolventinnen und Absolventen die Aula wieder verlassen.
Er bezeichnet sich selbst als "Depressionist": Markus Bock weiß, was es bedeutet, mit Depressionen zu leben. Und er will darüber reden – mit Betroffenen, Angehörigen und Interessierten. Am Dienstag, 30. Mai kommt er für eine Lesung um 18.30 Uhr in den großen Hörsaal der HAWK in Holzminden. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung öffentlich. ock am 30. Mai in der HAWK Holzminden
„Wann kann ich das kaufen?“, war eine der häufigsten Fragen, die die Professoren Dr. Stefan Wieneke und Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl beim Niedersächsischen Forschungstag flux beantworteten. Die HAWK stellte, als eine von 16 teilnehmenden niedersächsischen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, ihre Ergebnisse der Plasmaforschung vor.