Mit vier Förderpreisen und einer Auszeichnung ehrt die Fakultät Gestaltung der HAWK sechs ihrer Absolventinnen und Absolventen. Nominierungen gab es für rekordverdächtige 27 Studierende aus dem Bachelor- und Masterstudiengang Gestaltung, deren Abschlussarbeit mindestens eine 1,3 sowie die Empfehlung einer Lehrkraft erhalten hatte. Am Ende freuten sich Luisa Kuschel, Anna-Lena Simon, Melissa Zoe Waller, Marco Wenzel, Lukas Gessing und Sebastian Schlattmann.
Die HAWK plant den weiteren Ausbau ihres Studienangebots am Standort Holzminden. Der achtsemestrige Bachelorstudiengang Soziale Arbeit berufsbegleitend soll zum Wintersemester 2022/2023 an den Start gehen. HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy dazu: „Durch einen sehr konstruktiven Austausch mit dem Niedersächsischen Wissenschaftsministerium (MWK) ist es uns trotz dieser herausfordernden Zeiten gelungen, den Ausbau des Studienangebots in Holzminden erfolgreich voranzubringen.
Die HAWK in Holzminden gratulierte in virtueller Runde, feierte und stieß mit Sekt an. Die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen verabschiedete mit einem Online-Festakt ihre Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Bauen und Management. Studierende und Mitarbeitende der Fakultät fanden sich online im Videokonferenzsystem Zoom zusammen, um die erfolgreichen Bachelor- und Masterabschlüsse zu feiern. Den Auftakt zur virtuellen Abschlussfeier gab die Band „Crew“´, bestehend aus Hansi Mantel und Helge Megerle, mit rockigen Gitarrenklängen.
In Deutschland leisten Frauen den Großteil der beruflichen Care-Arbeit. Die Arbeit unter Coronavirus-Schutzbedingungen stellt Care-Arbeiter*innen vor noch größere Herausforderungen. Die Arbeitsbelastung steigt und die Verantwortung der Care-Berufe wächst, wenn auch die Unverzichtbarkeit der Fürsorgearbeit in der Coronavirus-Pandemie endlich sichtbar geworden ist. Neben der bezahlten Care-Arbeit hat die Pandemie auch Auswirkungen auf die unbezahlte Fürsorgearbeit, die sich ähnlich ungleich unter den Geschlechtern verteilt.
In spannenden Online-Workshops entdecken Schülerinnen und Schüler am bundesweiten Zukunftstag Studiengänge und Berufe an der HAWK. Der auch als "Girls’ und Boys’Day" bezeichnete Tag gibt am Donnerstag, 22. April 2021, Kindern und Jugendlichen Einblicke in geschlechteruntypische Berufe. Mädchen können Bereiche für sich entdecken, die bisher eher untypisch für die Studien- und Berufsentscheidung junger Frauen sind. Jungen lernen Berufsfelder kennen, in denen aktuell nur wenige Männer arbeiten.
Gerade im Zusammenhang mit den aktuellen Schulschließungen wird viel über Bildungsbenachteiligung gesprochen. Doch auch bei den Kleinsten in den Krippen und Kindertagestätten ist der Einfluss von Kitaschließungen, Quarantäne und Notbetreuung teils dramatisch. Besonders im Bereich der Sprachbildung werden in diesen frühen Jahren die Grundsteine für eine erfolgreiche Schulkarriere gelegt.
„Welche Hürden müssen vor allem junge Migrantinnen und Migranten unter 29 Jahren überwinden, um sich eine Existenz in Deutschland aufbauen zu können und welche Strategien entwickeln sie, um dieses Ziel zu erreichen? Wie nehmen sie unterstützende Strukturen in Deutschland wahr und welche davon nutzen sie?“, sind nur einige Aspekte aus dem umfangreichen Fragenkatalog der HAWK-Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Leonie Wagner, Dr. Agnes Kriszan und Dr. Swantje Penke, der herausarbeiten soll, wie die Perspektive von zugewanderten Menschen auf ihren eigenen Integrationsprozess ist.
Technik, Kampagnen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit – das alles und mehr bietet die Abschlussausstellung der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Über 100 Absolventinnen und Absolventen haben passende Lösungen zu Problemen und Herausforderungen der Zukunft entwickelt. Das gilt auch für die Ausstellung selbst, die sich in digitaler Form entdecken lässt. Die Fakultät stellt die Abschlussarbeiten des Bachelor- und Masterstudiums Gestaltung aus.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur mit der Bebauung eines Grundstücks in der Bahnhofsallee 30 in Hildesheim eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich gefunden. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten am Standort Hildesheim bildet die Kette von Entwerfen, Konstruieren und Bauen ab, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange.
Weltweit sind Frauen in der Wissenschaft unterrepräsentiert, Deutschland liegt im europäischen Vergleich auf Platz 38 mit einem Frauenanteil von 28 Prozent. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft macht jedes Jahr am 11. Februar darauf aufmerksam, wie wichtig die Rolle der Frauen in der Wissenschaft und Forschung ist. Es gilt, Frauen und Mädchen einen uneingeschränkten und gleichberechtigten Zugang zur Wissenschaft zu ermöglichen und ihre Beteiligung an der Wissenschaft zu fördern. Die HAWK engangiert sich etwa mit dem Zukunftstag und StartMINT.