Hildesheim möchte Kulturhauptstadt Europas 2025 werden und wird dabei auch von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst unterstützt, aktuell mit einer von Studierenden der Fakultät Gestaltung entwickelten Kampagne gegen Angst. Warum dieses Thema? „Oft haben Menschen Angst vor Veränderungen, weil sie dafür zum Beispiel ihre Komfortzone verlassen müssen. Auch für die Bewerbung als Kulturhauptstadt bedarf es kleiner und großer Veränderungsprozesse.
Eine Vielzahl neu gebauter Hochhäuser und große Infrastrukturprojekte: Eine Exkursionswoche in Frankfurt am Main ermöglichte 25 HAWK-Studierenden des Bachelorstudiengangs Baumanagement guten Einblick in die Praxis, die Besichtigung innovativer Bauprojekte und Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern.
Stipendiatin Jessika Wendel studiert an der Hildesheimer HAWK-Fakultät Gestaltung im Master und kann bei Firma Wiedemann gleich als Werkstudentin an einem Projekt mitarbeiten.
Gemeinschaftliche Wohnprojekte werden immer beliebter auch in ländlichen Regionen und kleinen Städten. „Wir gehen davon aus, dass es auch in Holzminden und Höxter Interesse an gemeinschaftlichen Wohnprojekten gibt und dass diese ein Potenzial für die Entwicklung der Altstädte darstellen.“ sagt Jaqueline Schmidt, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt TransZ der HAWK. In Höxter formiert sich derzeit eine Gruppe, die ein zweites gemeinschaftliches Wohnprojekt ins Leben rufen möchte.
Wer bereits über einen Bachelorabschluss im Bereich Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik verfügt und sich für ein Masterstudium interessiert, kann sich am Mittwoch, 24. Oktober 2018, über das Angebot der HAWK in Holzminden informieren. Ab 13:00 Uhr gibt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Maike Schmieta einen Einblick in Inhalte und Ziele des Studiengangs „Soziale Arbeit im sozialräumlichen Kontext“. Das Studium lässt sich sowohl in Vollzeit als auch in begleitender Berufstätigkeit absolvieren.