Für Max Eiting ging es in kurzer Zeit rauf auf der Karriereleiter: Der 25-Jährige hat an der HAWK in Holzminden Immobilienwirtschaft und -management sowie Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen studiert. Ein knappes Jahr nach seinem Masterabschluss ist er vom Bereich Projektentwicklung zum Niederlassungsleiter Süddeutschland aufgestiegen und verantwortet die Expansion seines Arbeitsgebers, der soleo* GmbH, im gesamten süddeutschen Raum.
Hornemann Kolleg Spezial: Die HAWK lädt für Mittwoch, 15. Mai 2019, in die Alte Bibliothek, Brühl 20, in Hildesheim zum öffentlichen Vortrag von Prof. Dr. rer. nat. Robert Fuchs ein. Sein Thema: „Zerstörungsfreie Analyse von Kunstwerken – eine forensische Herausforderung“. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr und ist kostenlos.
Beim diesjährigen Welterbetag am 2. Juni 2019 bietet das Hornemann Institut der HAWK gemeinsam mit der Ev.-luth. Michaelisgemeinde erstmalig zwei Fotowalks in und um St. Michaelis an: Unter sachkundiger Leitung entdecken Fotofans die UNESCO-Welterbekirche durch das Objektiv einer Kamera, und wer mag, probiert Außergewöhnliches aus, das sogenannte AFK (Außergewöhnliches Fotografieren in der Kirche).
Die Fakultät Gestaltung der HAWK entwickelt ein Gestaltungs- und Kommunikationskonzept für einen Mehrwegbecher für Stadt und Landkreis – und das ist auch dringend nötig, denn schon ein Blick auf die Statistik zeigt den Wahnsinn des Einwegbechers: Pro Stunde verbraucht allein die deutsche Bevölkerung rund 320.000 Einwegbecher. Noch dramatischer zeigt sich der Verbrauch auf ein ganzes Jahr. Dann fallen insgesamt 2,8 Milliarden To-Go-Becher und damit pro Kopf 34 Becher an, die nach einmaligem Gebrauch im Müll landen.
Im Vortrag von Prof. em. Rolf Misol geht es um Personen aus den Bereichen Architektur und Design, die im Verständnis einer umfassenden Gestaltung arbeiten. Dabei geht es aber vornehmlich um die Bezüge zwischen architektonischer und produktbezogener Gestaltung und weniger um die Darstellung der jeweiligen Persönlichkeiten. Das Werk mit seiner Bedeutung zum Kontext steht also im Vordergrund.