Einer jungen Tradition folgend hat das Team von G:SCHAFFT Geld für einen guten Zweck gesammelt. Insgesamt 412 Euro hat es rund um die Abschlussfeierlichkeiten der Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung aus dem Sommersemester zusammengesammelt. Die Summe unterstützt im irakischen Flüchtlingslager in Erbil das Projekt BAGS FOR LIFE der Organisation MORE THAN SHELTERS.
Der Blick über den Tellerrand ist auszeichnungswürdig – das hat die Jury des „Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019“ so befunden und damit zwei Buchprojekte der Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen mit dem renommierten Red Dot Award ausgezeichnet. Über mehrere Tage hatten die Expertinnen und Experten insgesamt 8.697 internationale Wettbewerbsbeiträge intensiv begutachtet, diskutiert und bewertet, um schließlich die besten zu ehren.
An der HAWK verankern sich Lehre und Forschung zur Geschichte, Theorie und Ethik der Restaurierung seit Jahrzehnten in den Studiengängen der Konservierung und Restaurierung fest – ein Alleinstellungsmerkmal unter den Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Die für das Fachgebiet zuständige Professorin Dr. Dipl. Rest. Ursula Schädler-Saub präsentiert jetzt neue Beiträge zur Restaurierungsethik.
HAWK-Forschungsprojekt Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen (MIGOEK) wird untersucht, wie Unternehmer/innen mit Migrationshintergrund besser beraten und unterstützt werden können. Unter anderem haben die Wissenschaftler/innen des Projekts Gründer/innen in drei ländlich geprägten Landkreisen befragt. Dabei sind sie auf viele Menschen gestoßen, die mit ihren eigenen Strategien erfolgreiche Unternehmen aufgebaut haben. Einige von ihnen stellen sich in kurzen Videoportraits vor und erzählen ihre persönliche Erfolgsgeschichte.
Der Wandmalereirestaurator Dr. Adrian Rauca von der rumänischen Universitatea de Artă şi Design din Cluj-Napoca besuchte für einige Tage die HAWK, um Studierenden der Wandmalerei-Restaurierung in Hildesheim byzantinische Wandmalerei nahe zu bringen. Er lehrte, wie sich Malereien mit in byzantinischer Zeit üblichen Techniken und Motiven anfertigen lassen. Möglich wurde dies durch einen Kooperationsvertrag zwischen der HAWK und der Universität aus Cluj-Napoca, dem ehemaligen Klausenburg, im Rahmen des EU-Programms Erasmus+.