Die Jury, überwiegend bestehend aus Studierenden, sowie Vertreter*innen der Gleichstellung, Inklusion, Nachteilsausgleich und des HAWK-Antidiskriminierungsgremiums, begründet ihre Entscheidung wie folgt: „Das Siegermotiv von Elisabeth Do ist flexibel anwendbar, leicht anpassbar und überzeugt in Druck wie digital. Es besticht durch ein klares Gestaltungsraster, moderne Typografie und spielerische Elemente. Individuell austauschbare Fotos sowie zeitgemäße Illustrationen sind vielseitig einsetzbar.““
„Zudem ist die Veröffentlichung eines für Awareness-Arbeit befähigenden Leitfadens geplant, um bei Veranstaltungen Awareness-Teams zu unterstützen. Außerdem sollen diesen Materialien wie Signalwesten und Sticker zur Verteilung gestellt werden. Es war uns wichtig, die Ästhetik und den Geschmack von Studierenden dabei anzusprechen, darum haben wir uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem Kompetenzfeld Grafikdesign gefreut“, erklärt Susanna Pförtsch, Referentin für Gleichstellung an der HAWK.
Sie ist sich sicher: Die zentrale Message spricht alle Hochschulmitglieder direkt an und fördert eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung. Mit diesem Projekt setzt die HAWK ein deutliches Zeichen für eine offene, respektvolle und inklusive Hochschulgemeinschaft. Das Key Visual wird in den kommenden Monaten im Rahmen verschiedener Kampagnen und Veranstaltungen eingesetzt, um das Engagement für Gleichstellung und Diversität sichtbar zu machen.
Die mit der Siegerehrung eröffnete Ausstellung bleibt noch mindestens 2 Wochen durchgehend im Raumlabor und ist in der Renatastraße 11 auf dem Campus Weinberg zu besichtigen.