Die Vereinbarkeit von Studium und Familie ist gerade in Zeiten von Corona eine große Herausforderung für die betroffenen Studierenden. Die Kindertagesbetreuung fällt größtenteils weg und auch das Arbeiten und Studieren im Homeoffice birgt neue Herausforderungen. Der Familienservice der HAWK möchte die Studierenden weiterhin bei diesen Herausforderungen unterstützen und richtet hierfür den ersten digitalen Familientreff ein.
Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr informiert das Team des Bachelorstudiengangs „Betriebswirtschaft berufsbegleitend“ an der HAWK in Holzminden via YouTube-Livestream über das Studienangebot. Der nächste Stream startet am Mittwoch, 20. Mai.
Ein neues Erscheinungsbild für das Theater für Niedersachsen (tfn) – diesem Wunsch trug der neue Intendant Oliver Graf an das Kompetenzfeld Branding Design heran. Mit diesem Schritt begann für 15 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim unter der Leitung von Prof. Dominika Hasse ein intensiver Entwicklungsprozess. Von der Recherche, wie sich andere Bühnen präsentieren, über das Erlebnis eines Theaterbesuches vor Ort sowie zahlreichen Entwurfsphasen entstanden zahlreiche Vorschläge. Die Wahl fiel auf das Konzept des Studenten Jean-Michel Tapp.
HAWK-Prof. Dr. Lars Weber unterrichtet BWL-Online berufsbegleitend an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen am HAWK Standort in Holzminden. Um sich in der Corona-Krise gut zu strukturieren, nutzt er für seine Familie die Kanban-Methode.
Die Kanban-Methode entwickelte Taiichi Ohno 1947 für den Autohersteller Toyota. In Japan heißt かんばん so viel wie „Karte“, „Tafel“ oder „Beleg“.
Das Ergebnis war bahnbrechend: Mehr Produktivität - weniger kostenintensive Lagerbestände.
Als erstes wissenschaftliches Projekt in Deutschland befasste sich JADE (Jobcoaching zur Arbeitsplatzsicherung Definieren und Evaluieren) an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK über drei Jahre und fünf Monate mit Jobcoaching als Maßnahme zur Arbeitsplatzsicherung von Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung. Ende Februar 2020, vor den Coronavirus-Kontaktsperren, präsentierte das Forschungsteam die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierten Forschungsprojekts auf dem Jobcoaching-Kongress in Münster.
Das letzte Schreiben der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) verkündet es offiziell: Die Kommission akkreditiert den Bachelor- und Masterstudiengang "Gestaltung" der HAWK in Hildesheim mit dem Abschlüssen Bachelor of Arts und Master of Arts für die Dauer von sieben Jahren – und zwar ganz ohne Auflagen. Natürlich arbeitet das Dekanat trotzdem weiter an der Verbesserung beider Studiengänge. Dabei nimmt es etwa die Prüfungsordnung, die Forschung und auch die Internationalisierung in den Blick.
Wer bereits über einen Bachelorabschluss im Bereich Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik verfügt und sich für ein Masterstudium interessiert, kann sich bei Studiengangsleiterin Dr. Swantje Penke und online über das Angebot der HAWK in Holzminden informieren. Einen Einblick in Inhalte und Ziele des Studiengangs „Soziale Arbeit im sozialräumlichen Kontext“ gibt es unter: www.hawk.de/ma-soziale-arbeit-hol. Das Studium lässt sich sowohl in Vollzeit als auch in begleitender Berufstätigkeit absolvieren.
Sie möchten helfen: Gemeinsam organisieren sieben HAWK-Studenten in der Corona-Krise Unterstützung für ältere Menschen und Nachhilfe für Kinder und Jugendliche. Zaher Bobo, Omran Alrasheed, Moayad Almidani, Farouk Khaled, Eyad Kurdi, Abdulkader Sfieh und Abdul Rahman Albati sind vor nicht allzu langer Zeit als Geflüchtete nach Deutschland gekommen und studieren inzwischen gemeinsam im vierten Semester Bauingenieurwesen an der HAWK. Nun wollen sie sich für Menschen in Hildesheim einsetzen, die in der Krise Unterstützung brauchen.
„Top Design zu fairen Preisen“: Das verspricht der Online-Marktplatz Studesign. Entwickelt hat ihn HAWK-Alumnus Gabriel Böker. Mit dieser Plattform möchte er dem Design-Nachwuchs den Einstieg in die Kreativbranche sowie kleineren Betrieben und Agenturen die Suche nach neuen Arbeitskräften erleichtern. Das oberste Ziel von Studesign besteht darin, eine für Auftraggebende wie Auftragnehmende faire Community aufzubauen.
Der Bund Deutscher Innenarchitekten (BDIA) prämiert mit dem Studierendenwettbewerb „BDIAusgezeichnet!" besonders hochqualitative Abschlussarbeiten von Studierenden der Fachrichtung Innenarchitektur an deutschen Hochschulen. Für die Beurteilung durch die hochkarätig besetzte Jury des BDIA konnten Studierende Thesisarbeiten der letzten beiden Semester einreichen. Zum Abschluss des Wintersemesters am 17. Januar vor der Coronavirus-Krise haben drei Vertreter des BDIA die Arbeiten beurteilt und vier Preise sowie zwei Anerkennungen an Studentinnen der Fakultät Gestaltung verliehen.