Die AIT, eine der wichtigsten Fachzeitschriften für Innenarchitektur in Deutschland, hat die Abschlussarbeiten der diesjährigen Preisträgerinnen des Studierendenwettbewerbs „bdia ausgezeichnet!" veröffentlicht. Vier Studierende des Kompetenzfeldes Innenarchitektur der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim haben die Jury des Bundes Deutscher Innenarchitekten (BDIA) Landesverband Bremen/Niedersachsen mit ihren Abschlussarbeiten überzeugt. Sie erhielten drei Preise und eine Anerkennung.
Vermeintlich harmlose Hashtags und wache Pfandbojen sorgten beim ADC Creative Club für Gesprächsstoff. Der ADC Creative Club versteht sich als Open Space: Erfahrene treffen dort auf Rookies, Disziplinen von gestern treffen auf Skills von morgen, um sich gegenseitig zu inspirieren. So geschah es auch in der Bar Bobu in Berlin Friedrichshain und unter den interessanten Vorträgen von jungen Kreativen waren auch Studierende und Absolvent*innen der HAWK-Fakultät Gestaltung.
Nicht nur die heißen Sommertage brachten das Team Blue Flash in dieser Saison zum Schwitzen: Für gleich drei internationale Konstruktionswettbewerbe hatten sich die HAWK- und einige GAU-Studierenden aus Göttingen qualifiziert. Somit wurde fast jeder zweite Tag nach dem Roll-out Mitte Mai im PS.SPEICHER in Einbeck für die Tests des neuesten Elektrorennfahrzeugs, dem E_HAWK22 genutzt. Und auch die Vorbereitungen für die Logistik, die Reisen sowie aller Prüfungen in Theorie und Praxis liefen auf Volldampf.
Sanfte Klaviermusik, ein lauschiger Sommerabend und viele glückliche Gesichter sorgten für einen entspannten Rahmen bei der Verabschiedung der 90 Absolventinnen und Absolventen aus dem Bachelorstudiengang Gestaltung sowie der 29 aus dem Masterstudiengang Gestaltung. Nach der Verabschiedung und der Übergabe der Förderpreise und Auszeichnungen an vier Arbeiten aus beiden Studiengängen, öffneten die beiden Ausstellungsräume mit den Abschlussarbeiten sowie das neue Angebot des Rundgangs die Türen.
Die Ankunft in Nürnberg gestaltete sich anstrengend – aber lustiger und abwechslungsreicher als gedacht: 17 Studierende, Koffer und der Gang mitten durch Nürnbergs Zentrum auf dem steilen Weg in die Jugendherberge, welche sich oberhalb der Stadt in der Burg befand. Gerade angekommen, ging es auch schon los. Ein Exkursionsbericht von Katharina Engelhardt.
Die Fakultät Gestaltung lädt ein zum „Open Interaction Design Lab“ an der HAWK am Standort Hildesheim. Die Reise führt in ein Metaversum. Hier eröffnet sich die Möglichkeit, direkt selbst die Virtual- und Augmented-Reality-Technik auszuprobieren, um zu sehen, wie sich die Welt derzeit im Internet entwickelt. Begleitet wird das Open Lab von einem Vortrag von Prof. Stefan Wölwer, der erläutert, was es mit dem Metaversum auf sich hat und warum dies dringend gut gestaltet werden sollte.
„Wir stellen heute alle Forschungsprojekte an der HAWK vor“, begrüßte Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer die Teilnehmenden am ersten HAWK-Forschungstag am HAWK-Standort Hildesheim: „100 Beiträge, rund 150 Teilnehmende – ein exzellentes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Lehrverpflichtungen oder andere Forschungskonferenzen mit dem Termin kollidieren könnten“, zeigte sich Viöl sichtbar zufrieden über den guten Zuspruch. Der erste Forschungstag sollte vor allem als Übersicht dienen: was genau wird eigentlich zeitgleich an der HAWK erforscht?
Der Podcast „Glanz & Kante“ führt Gespräche zu gegenwärtigen Positionen und Ansätzen in gestalterischen Kontexten mit der Schwerpunktsetzung auf Schmuck und körperbezogenes Objekt. Ins Leben riefen ihn die HAWK-Studentin Anne Sophie Ruth Schneider und die HAWK-Absolventin Cathleen Kämpfe. Ihre Motivation: Der Besprechung und Diskussion des Phänomens Schmuck als Kunst und kultureller Ausdruck mehr Raum zu verschaffen, insbesondere in den Diskursen um Kunst und Kultur.
“La gran experiencia en temas forestales”, dice el profesor doctor Luis Serra-Majem, presidente de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria (ULPCG), para mencionar una de las principales fortalezas de la HAWK que lo motivan a profundizar la cooperación actual entre ambas universidades. Durante una semana, la Facultad de Administración de Recursos de la Escuela Superior de Ciencias Aplicadas y Arte Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) con sede en Göttingen acogió a una delegación española de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria y del Gobierno de Gran Canaria.
Rund 1.500 Gäste aus 36 Ländern zog es nach Berlin, um die Gewinnerinnen und Gewinner des iF Design Award 2022 zu feiern. Unter den erfolgreichen Preisträgerinnen ist auch Sanghee Park, Absolventin des Masterstudiengangs Gestaltung an der HAWK am Standort Hildesheim. Es ist nach dem UX Design Award und einem silbernen Nagel vom Art Directers Club (ADC) die nunmehr dritte Auszeichnung für ihre Abschlussarbeit „ZUGI“.