Design gestaltet unsere Welt und definiert den Umgang miteinander – besonders anschaulich und verständlich lässt sich das im Produktdesign nachvollziehen. Die Ausstellung „Springtime“ der HAWK-Fakultät Gestaltung aus Hildesheim gewährt nun tiefe Einblicke in das breite Arbeitsfeld, in die Entwurfsprozesse und in die vielschichtigen Verbindungen zwischen Kreativität, Materialität, handwerklichem Geschick und digitalen Technologien. Das Magazin Public durfte sich schon einmal umsehen.
Es ist traurig, aber wahr: Sie folgt dem Ruf an die Universität der Künste (UdK) in Berlin und beginnt im April dort mit der Lehre im Bereich Visuelle Kommunikation: Prof. Barbara Kotte hinterlässt an der HAWK neben unfassbar großen Fußstapfen an der Fakultät Gestaltung zahlreiche sie vermissende Menschen und herausragende Projekte. Für Fragen hatte sie stets ein offenes Ohr – auch für die zum Abschied.
Viele Kirchen stehen als Sehenswürdigkeiten Besucher*innen offen, doch gerade bei kleinen Gemeinden gibt es oftmals nicht ausreichend Personal, um Fragen zu beantworten oder Führungen anzubieten. Genauso ist dies bei der Sigwardskirche im niedersächsischen Idensen, nahe des Steinhuder Meeres, der Fall.
Mit dem digitalen Projekt „Leuchtfeuer“ sollen Besucher*innen nun eigenständig die Kirche erkunden können – unter anderem mit Hilfe von Sandra Holzinger, Studentin an der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim. Am Sonnabend wurde „Leuchtfeuer“ mit vielen geladenen Gästen vor Ort eingeweiht.
Nicht nur angesichts der steigenden Energiepreise wird es zukünftig einen erhöhten Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften zum Thema „Green Building“ geben. Auch die politisch vereinbarten Klimaschutzziele werden die Nachfrage weiter anheben, so Prof. Dr. Sebastian Föste, HAWK-Professor für Gebäudeenergietechnik an der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen am Standort Holzminden. Wir haben Sebastian Föste nach Energiespar-Tipps und langfristigen Möglichkeiten des Energiesparens durch gute Planung und Digitalisierung gefragt.
Wenn Alumni ihrer Hochschule die Treue halten, ist das auch immer eine Auszeichnung für den Lernort, der einen soliden Grundstein für eine berufliche Karriere legte, wie etwa bei Hartmut Meyer. Aber auch die noch sehr jungen Studiengänge wie Betriebswirtschaft berufsbegleitend oder Green Building bringen Alumni hervor, die über das Deutschlandstipendium ihrer Nachfolgegeneration den Weg durch das Studium an der Hochschule leichter machen wollen. Finanzieller Spielraum lässt auch Zeit für aufwendige Studienprojekte wie „Blue Flash“ am HAWK-Standort Göttingen oder Engagement im Ehrenamt.
1992 – vor 30 Jahren – hat die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen das erste Frauenbüro eingerichtet. Seither ist viel passiert. Nicola Hille, Hauptberufliche Gleichstellungsbeauftragte der HAWK, hat das 50-jährige Jubiläum der Hochschule zum Anlass genommen, sich mit Themen der Gleichstellung in der Rückschau und im Ausblick zu befassen. Entstanden ist das Buch „Rückblicke und Ausblicke: Gleichstellungsarbeit an der HAWK“, das nun im Georg Olms Verlag erschienen ist.
Ein praxisnahes Studium – das wünschen sich die meisten Studierenden. Die HAWK Göttingen hat im aktuellen Wintersemester 20 Masterstudierenden aus dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen die Chance gegeben, Praxis-Luft in verschiedensten Institutionen in und um Göttingen herum zu schnuppern. Das an der Fakultät Ressourcenmanagement angebotene Modul „Energieeffizienz“ wird von Prof. Dr. Stefan Holler und Johannes Pelda geleitet.