Ein Terroranschlag verändert alles. Schon in den Medien schockiert er die Menschen an den Bildschirmen. Wie viel größer ist dann die Folgewirkung auf die Personen, die direkt betroffen sind, vor allem gesundheitlicher Art? Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragte die HAWK und das Institut für Medizinische Soziologie (IMS) der Universität Hamburg, in einer fünfmonatigen Studie herauszufinden, welche Möglichkeiten und Grenzen der gesundheitlichen Selbsthilfe von Terroropfern, zum Beispiel im Rahmen von Selbsthilfegruppen, gegeben sind.
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