Im dritten Semester in Folge erfindet die Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim ihre Abschlussausstellung mit dem Titel „Collage“ neu. Diesmal verwandelt sich der Campus Weinberg für zwei Wochen in einen Ausstellungsraum. Eine Website, die alle Arbeiten zusammenfasst, begleitet die rund 100 Projekte aus den Abschlussjahrgängen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Gestaltung.
Die HAWK bekommt im Rahmen eines Verbundantrages aller niedersächsischen Fachhochschulen im Programm „Hochschule.digital Niedersachsen“ rund 300.000 Euro. Unter der Überschrift „Transformation und Zugang zu digitaler Lehre“ ist das Projektziel, Studierenden die Nutzung ihrer mobilen Endgeräte für digitales beziehungsweise hybrides Lernen zu ermöglichen. „Pandemiebedingt waren die Hochschulen gezwungen, einen Großteil der Lehre ad hoc zu digitalisieren.
Die Göttinger HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit bietet für Schüler*innen und Studieninteressierte ein Schnupperstudium an. Studienbotschafter*innen der Fakultät organisieren das Schnupperstudium. In Absprache mit den Professoren*innen und Lehrenden haben sie Stundenpläne mit Vorlesungen und Seminaren aus den ingenieurwissenschaftlich-technischen Studiengängen und dem Gesundheitscampus zusammengestellt.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK am Standort Hildesheim für das Grundstück in der Bahnhofsallee 30 eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich entworfen. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten traf mit der Mischung aus Entwerfen, Konstruieren und Bauen, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange genau den Geschmack des AIV.
Niemand konnte ahnen, dass sogar die Abschlussfeier des ersten Jahrganges des Studiengangs BWL berufsbegleitend der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) am Standort Holzminden digital stattfinden würde.
Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) am Standort Holzminden lädt am Samstag, 26. Juni, zum zweiten digitalen Open Campus ein. Von 10 bis 13 Uhr öffnet die Hochschule digital ihre Türen. Damit auch in Zeiten von Online-Veranstaltungen Campus-Feeling aufkommt, nehmen Studierende die Teilnehmenden mit auf einen virtuellen Live-Rundgang durch die Gebäude der HAWK.
Digital Farming, also der Einsatz von Robotern, künstlicher Intelligenz und Big Data, könnte in Zukunft unsere Ernährung sichern und gleichzeitig Umwelt und Ressourcen schonen. Im Forschungsprojekt PRo-MAPPER unter der Leitung von HAWK-Professor Dr. Thomas Linkugel soll durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ein vollautomatisierter Pflanzroboter weiterentwickelt werden. Dieser könnte in Zukunft nicht nur Aussaat, Bewässerung, Düngung und Unkrautkontrolle übernehmen.
Im Studiengang Medizintechnik am Gesundheitscampus Göttingen, einem Kooperationsprojekt der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, haben die ersten Studierenden erfolgreich ihr Bachelorstudium abgeschlossen. Corinna Kellner und Lieljan El Attar haben mit den Bachelor of Engineering (BEng) als erste Absolventinnen ihre Bachelorurkunden für diesen Studiengang erhalten.
Kurzfristige Schmerzen direkt nach Operationen sind ganz normal, aber bei Menschen mit Risikofaktoren können diese ganz schnell chronisch werden. Das neue Innovationsfondsprojekt der Deutschen Schmerzgesellschaft „POET-Pain“ setzt genau hier an: Eine bessere Schmerz-Versorgung soll bereits im Krankenhaus mit individuell zugeschnittenen, multiprofessionellen Therapieplänen ansetzen und nach Entlassung weitergeführt werden. Dazu greift sie auch auf die Fachexpertise der HAWK im Bereich Physiotherapie zurück.
Schloss Marienburg zählt zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten Niedersachsens. Es bewahrt bis heute einen einmaligen Kulturbesitz aus rund 150 Jahren bewegter Geschichte: Rund 1800 Positionen umfassen die Inventarlisten; darunter einige, die ihrerseits drei- oder vierstellige Mengen von Gegenständen enthalten. Dazu gehören Möbel, Gemälde, Grafiken, alle Arten von Kunsthandwerk, Textilien, Bücher und Archivgut. Vieles davon stammt nicht ursprünglich von der Marienburg, sondern aus zahlreichen weiteren Welfenschlössern in den früheren Ländern Hannover und Braunschweig.