Gewalt gegen Frauen
Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) veröffentlichte 2014 eine europäische Vergleichsstudie zur Gewaltbetroffenheit von Frauen. 35 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen haben demnach seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche oder sexualisierte Gewalt erfahren. Damit liegt in Deutschland eine mittlere bis hohe Betroffenheit vor, der europäische Durchschnitt liegt bei 33 Prozent. Nur rund 11 bis13 Prozent der Fälle kommen zur Anzeige. Noch immer ist Gewalt gegen Frauen ein gesellschaftliches Tabu.
Der Begriff des “Cominig out” bezeichnet die Auseinandersetzung mit der eigenen geschlechtlichen Identität und/oder der sexuellen Orientierung und deren Abweichung von vermeintlichen Normen wie Zweigeschlechtlichkeit oder Heterosexualität. Neben dem Annehmen der eigenen Gefühle, bezeichnet das Coming Out den offenen Umgang mit dem eigenen Lebensentwurf im sozialen Nahraum oder auch darüber hinaus.
Der Grundstein des sogenannten Bildungscampus in der Renatastraße 4 ist gelegt. Der Bildungscampus wird ab Sommer 2019 neben einer 2,5-zügigen Grundschule mit Ganztagsbetrieb für circa 230 Schülerinnen und Schüler eine Einfeld-Sporthalle, welche auch als Versammlungsstätte dienen kann, und eine Kindertagesstätte mit vier Krippen-Gruppen (vier mal 15 Kinder) und zwei Kindergarten-Gruppen (zwei mal 25 Kinder) beherbergen.
„Wer seine Juryprüfung besteht, dem steht die Welt offen – so einfach ist das. Wir nennen das die Rüttelstrecke.“ Mit diesen Worten beschreibt Prof. Dr. Christoph Kolbeck den HAWK-Preisträger 2014: Dr. h.c. Arwed Löseke. Kolbeck ist einer, der es wissen muss: Er ist Inhaber der Professur für Familienunternehmen an der HAWK, die die Arwed-Löseke-Hochschulstiftung ermöglicht hat.