Anlässlich der aktuellen Sanierung des Schlosses Marienburg soll das zugehörige Sammlungsgut inventarisiert, konserviert und das Ergebnis der Öffentlichkeit in Form von Ausstellungen präsentiert werden. Für das Projekt wurde mit der HAWK ein Kooperationsvertrag geschlossen, sodass Studierende das Sammlungsgut des Schlosses bearbeiten können. Im Rahmen einer Bachelor-Thesis im Studiengang Konservierung und Restaurierung bearbeitete Sophia Eisland ein erstes Gemälde aus der Sammlung, welches im Projekt "Marienburg 2030" in die Werkstatt für gefasste Holzobjekte und Gemälde übergeben wurde.
Liebe Fakultätsangehörige,
mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tod unseres Studierenden Magnus Busch aufgenommen. Wir haben Herrn Busch als einen weit über das übliche Maß hinausgehend engagierten Studenten kennen und schätzen gelernt. Seine ansteckende Begeisterung für die Inhalte seines Studiums war für Lehrende und Mitstudierende im Studiengang Green Building eine große Bereicherung. Durch sein offenes und hilfsbereites Wesen war Herr Busch bei seinen Kommiliton*innen wie bei den Lehrenden sehr anerkannt und beliebt.
Die Siegesserie reißt nicht ab: Jetzt hat der internationale Druckschriften-Wettbewerb „Berliner Type“ gleich beide Hildesheimer Bid Books zur Bewerbung als europäische Kulturhauptstadt 2025 mit Gold ausgezeichnet. Zuvor haben beide Bücher den Red Dot Award gewonnen. Das zweite Bid Book schaffte es auf die Liste der 50 besten Bücher des Jahres 2020. Designt hat beide Publikationen die Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim unter der Leitung von Prof. Dominika Hasse.
Die HAWK-Fakultät Gestaltung freut sich mit Viktoria Maria Weber: Ihre Gestaltungsabschlussarbeit Nacha² im Kompetenzfeld Produktdesign hat eine Nominierung auf der Shortlist des DDC Awards zum diesjährigen Thema "Was ist gut" erhalten. Die Bachelorabsolventin entwickelte eine Handprothese, die sich kostengünstig im 3D-Drucker herstellen lässt und Menschen mit amputierter Hand bei der Nutzung von Zweirädern und Werkzeugen hilft.
Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler freut sich über einen weiteren positiven Impuls für die niedersächsische Infektionsforschung. Rund 2,3 Millionen Euro an EFRE-Mitteln fließen in drei niedersächsische Forschungsprojekte, die innovative Lösungsansätze für den Umgang mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie versprechen