„Wie kann attraktives Wohnen im ländlichen Raum aussehen?“ Mit dieser Frage haben sich 14 Studierende des Kompetenzfelds Innenarchitektur an der HAWK-Fakultät Gestaltung auseinandergesetzt. Ihr Ergebnis ist das Konzept „BIG House“. BIG steht für bezahlbar, immobil und genehmigungsfähig – und zwar auf kompakter Wohnfläche. Jetzt präsentieren sie die Entwürfe auf dem Tiny Living Festival 2019.
Es ist zweifelsohne eine der großen Herausforderungen der Zukunft – Wohnen im ländlichen Raum attraktiv zu gestalten. Wie das funktionieren kann, zeigen die Entwürfe von 14 Studierenden der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Unter Leitung von Prof. Patrick Pütz entstand das Konzept „BIG House“. Der entscheidende Unterschied zu vielen Tiny-Häusern ist: Sie sind bezahlbar, immobil und genehmigungsfähig.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK entwickelt ein Gestaltungs- und Kommunikationskonzept für einen Mehrwegbecher für Stadt und Landkreis – und das ist auch dringend nötig, denn schon ein Blick auf die Statistik zeigt den Wahnsinn des Einwegbechers: Pro Stunde verbraucht allein die deutsche Bevölkerung rund 320.000 Einwegbecher. Noch dramatischer zeigt sich der Verbrauch auf ein ganzes Jahr. Dann fallen insgesamt 2,8 Milliarden To-Go-Becher und damit pro Kopf 34 Becher an, die nach einmaligem Gebrauch im Müll landen.