Im jetzt erschienenen Gründungsradar 2020 des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft belegt die HAWK unter den Fachhochschulen den ersten Platz im Ranking mittlerer Hochschulen in staatlicher Trägerschaft in Niedersachsen. Insbesondere in den Bausteinen Gründungsunterstützung, Netzwerkarbeit und Gründungsqualifizierung punktet die Hochschule. Alle drei Standorte der HAWK sind dabei auf vielfältige Weise aktiv und sorgen für ständige Innovationsimpulse in die Region.
Das organisierte Spielen am Computer ist an einigen Hochschulen schon Alltag. In verschieden Städten initiieren Studierende Teams und Vereine, die sich dem E-Sport widmen. Nun wollen auch drei HAWK-Studierende eine E-Sport-Gruppe gründen. Dabei geht es nicht nur um das Spielen zum Zeitvertreib.
Menschen aus Einwanderungsfamilien sind in Deutschland nicht nur als Fachkräfte willkommen, sie prägen auch verstärkt das Gründungsgeschehen. Jede 5. Gründung in Deutschland geschieht durch Existenzgründer*innen aus Einwanderungsfamilien. In Kooperation mit den Gründungsberatungsstellen im Schwalm-Eder-Kreis möchte das IQ-Projekt „EXIK - Existenzgründung und Vernetzung Interkulturell“ der HAWK migrantische Unternehmen und Gründungsinteressierte unterstützen, mehr Transparenz in die Angebote der Beratungslandschaft bringen und Multiplikator*innen vernetzen.
Aufgrund des Hackerangriffs auf den E-Mail-Server der HAWK muss die Hochschule die Passwörter aller Benutzerkonten zurücksetzen, um mögliche unbefugte Zugriffe auf die HAWK-IT-Systeme zu unterbinden. Die Hochschul-IT bittet daher alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden darum, sich im Outlook-Webinterface auf mail.hawk.de mit der HAWK-E-Mail-Adresse oder dem HAWK-Kurznamen und dem aktuellen Passwort anzumelden. Das System fordert nach der Anmeldung automatisch dazu auf, ein neues Passwort zu vergeben.
„Können wir noch Massivholzprodukte und Holzwerkstoffe aus bereits geschädigten Buchen produzieren, ohne Festigkeitsverluste zu befürchten?“ Dieser Frage ging HAWK-Student Lennart Schotte in seiner Bachelorarbeit auf den Grund und überzeugte mit seinem Forschungsansatz und den Ergebnissen die Fachjury des Kompetenznetzes für Nachhaltige Holznutzung (NHN). Die Jury verlieh ihm im Rahmen der dreiteiligen Online-Veranstaltung „Forst und Holz – wie weiter?“ jetzt den NHN-Studienpreis als Krönung zu seinem akademischen Titel Bachelor of Science Forstwirtschaft der HAWK.
Das Forschungsprojekt VivAge an der HAWK analysierte Chancen von sozialen Dienstleistungen für alte Menschen auf landwirtschaftlichen Betrieben und setzte sich kritisch mit Erwartungen und Bedingungen auseinander. Die Ergebnisse sind nun in zwei Sammelbänden erschienen, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit ländlichen Räumen beschäftigen.
Sie ist klein, aber fein. Vier Studierende der Fakultät Gestaltung setzten sich mit der Andachtskapelle im Evangelischen Landeskirchenamt in Hannover auseinander. Dazu beschäftigten sich die Studierenden unter der Leitung von Prof. Hartwig Gerbracht und Dipl.-Designer Cord Theinert, Werkstattleiter im Kompetenzfeld Metallgestaltung, mit dem Raumgefüge, den vorhandenen Kunstobjekten, den Materialitäten, dem Umfeld, der Kultur sowie den rituellen und profanen Aspekten.
Studierende und Promovierende mit Familienverantwortung stehen weiter vor großen Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Studium oder Promotion und Familie. Während der Abschlussphase des Studiums und der Promotion kann sich dies noch einmal verschärfen.
Corona hat die Gesundheitsbranche vor neue Herausforderungen gestellt. In der logopädischen Versorgung mussten Therapeut*en ihre Arbeit wegen ausfallender Präsenztherapien plötzlich neu organisieren.