„floorCODES – BODEN NEU DENKEN!“ ist der Titel der Zukunftsstudie, die das Institute International Trendscouting (IIT) an der Hildesheimer Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Kooperation mit Partnern wie der Uzin Utz AG, der MEGA eG und der Deutschen Messe AG im September 2017 initiiert hat. Ziel der Studie ist es, einen fundierten Dialog mit Expert/inn/en der Architektur, der Gestaltung und des Handwerks in Gang zu setzen, der interdisziplinär geführt werden soll und gleichzeitig gestalterische Impulse für den Boden
Die Beiträge der Fachtagung „Land und Stadt - Lebenswelten und planerische Praxis“, die von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement und der Abteilung Humangeographie des Geographischen Instituts der Georg-August-Universität am 24. November 2016 gemeinsam durchgeführt wurde, sind jetzt im Band 121 der Göttinger Geographischen Abhandlungen zusammengefasst erschienen.
„Wir sind keine Hochschule mit dicken Mauern, die zufällig in Hildesheim steht. Wir besitzen enge Drähte in die Region und Sie als Stifter ermöglichen uns, mit Ihren Preisen ein deutliches Signal dieser Vernetzungen zu setzen. Diese Verbindungen sind keine Einbahnstraßen“, bedankte sich HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy bei den Stiftern Frank Meyer von Meyer Orthopädieschuhtechnik, Landrat Olaf Levonen und Ingolf Schley, Chef der Firma MEA-proTecc.
Die erste Veranstaltung des Praxis- und Forschungsnetzwerkes „Praxis Trifft Hochschule“ (PTH) am 11.01.18 widmete sich der Thematik der Palliativversorgung in der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie (ELP).
Die regelmäßigen gemeinsamen „summer schools“ im Bauingenieurwesen zwischen den Partnerhochschulen Berner Fachhochschule (BFH) und HAWK nutzen zwei Studierende der HAWK, um Kontakte zu Studierenden, aber auch zu Dozenten und Dozentinnen zu knüpfen. Im Mittelpunkt des Auslandsaufenthaltes stand dabei die Anfertigung einer Bachelor-Thesis am Standort Burgdorf.
Ist der Behang von Schieferplatten konservierbar? Wie fließt das Festigungsmaterial unter lose Farbschollen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich rund 200 Teilnehmer/innen einer internationalen Fachtagung, die die Studiengänge der Konservierung und Restaurierung zum Anlass ihres 30-jährigen Bestehens an der HAWK in Hildesheim veranstalteten. Namhafte Referentinnen und Referenten aus Deutschland, England, Italien, Litauen, Malta, der Schweiz und Tschechien sprachen zu Konsolidierungsmitteln und Applikationsmethoden zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut.
Die Einwohnerinnen und Einwohner der Region sind eine bisher völlig unterschätzte Ressource beim Bild ländlicher Räume. Zu diesem Ergebnis kommen zwei aktuelle Studien, die sich unabhängig voneinander mit den Themenfeldern Kulturtourismus und Regionalimage befasst haben. Beim Veranstaltungsformat WISSEN.SCHAFFT.DIALOG. vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter teilen Dr. Katja Drews und Jan Schametat am Dienstag, 06. März 2018, wichtige Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus beiden Studien mit einer breiten Öffentlichkeit.
Konsolidierung ist eine zentrale Aufgabe der Konservierung und Restaurierung, auf der viele weitere Erhaltungsmaßnahmen aufbauen. Es geht dabei um die Festigung von gealterten, geschwächten Materialstrukturen mit angepassten Mitteln und Methoden
Restaurator/inn/en nennen sie sich, und in der Öffentlichkeit hält sich die Überzeugung, dass restaurieren, also die Erhaltung eines Objektes durch seine Bearbeitung, ihre Hauptaufgabe sei. Weit gefehlt! Die reellen Aufgaben von Restaurator/inn/en an Museen trifft das nicht (mehr): Seit vielen Jahren nimmt die sog. Präventive Konservierung immer mehr ihre Hauptbeschäftigung ein, also das Schaffen und Kontrollieren von Umweltbedingungen, die Schädigungen am Kulturgut vermeiden, das "Restaurieren" also gar nicht mehr nötig machen. Das bewirken Restaurator/inn/en in Museen insbesondere durch die
Rund 100 Teilnehmende aus Schulleitungen und Kollegien, Vertreter/innen der Landesschulbehörden und Ministerien sowie Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft treffen sich am 1. und 2. März 2018 an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst am Standort Holzminden, um Erfahrungen zum Thema „Digitale Lernszenarien für die Ausbildung“ auszutauschen.