Die Holzmindener Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen ist um eine Veranstaltungsreihe reicher: „Let’s talk about Real Estate!“, initiiert durch Christopher Jäger, Verw.-Prof. für Immobilienbestands-, -Portfolio- und -Assetmanagement, ist jetzt im Weserberglandforum erfolgreich an den Start gegangen.
Im Rahmen des Seminars „Marketing und Kampagnen der Sozialen Arbeit“ haben acht HAWK-Studierende eine Ausstellung und ein Begleitheft über das Leben des jüdischen Verlegers Werner Guttentag (1920-2008) realisiert. Im Oktober war die Ausstellung bereits auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen. Nun wird sie auch an der HAWK in Hildesheim ausgestellt.
HAWK Lighting Design-Professor Andreas Schulz hat für die Lichtplanungen seines Büros „LichtKunstLicht“ mit Sitz in Bonn und Berlin weltweit Anerkennung erhalten. So wurden Schulz und sein Team beim Deutschen Lichtdesign-Preis 2018 mehrfach ausgezeichnet und zum dritten Mal als „Lichtdesigner des Jahres“ geehrt. Und auch auf der internationalen Bühne werden dem Büro "LichtKunstLicht" bedeutende Ehrungen zuteil. So geht der „Licht-Oscar“ der Beleuchtungsbranche, der IALD Radiance Award 2018, ebenfalls an "LichtKunstLicht".
Insgesamt 13 Studierende der Sozialen Arbeit in Hildesheim haben gemeinsam mit Prof. Dr. Corinna Ehlers und Prof. Dr. Christa Paulini die internationale Konferenz „Social Work, Education and Social Developement“ (SWSD) in Dublin besucht. Die Konferenz basiert thematisch auf der Global Agenda für Sozialarbeit und soziale Entwicklung. Die drei internationalen Organisationen IFSW, IASSW und ICSW richten sie alle zwei Jahre von aus.
Das Fahrzeug auf dem HAWK-Parkplatz am Campus Weinberg sieht hochwertig und richtig professionell aus: Radaufhängung, Monocoque (Fahrgestell), Reifen und auch die Werbeaufkleber auf dem Kohlefasergehäuse lassen das Gefährt wie die kleine Ausgabe eines großen Formel-1-Flitzers erscheinen. Es stammt aus der Westsächsischen Hochschule in Zwickau, einige Studierende haben es für Demonstrationszwecke nach Hildesheim gebracht.
Auch dieses Jahr überschreitet die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen wieder die maximal zu vergebende Anzahl an Deutschlandstipendien deutlich. Der Bund fördert Stipendien für 1,5 Prozent der Studierenden einer Hochschule in Höhe von 150 Euro pro Monat.
Jeder fünfte Gründer und jede fünfte Gründerin in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. Das geht aus dem Gründungsmonitor 2017 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hervor. Mit dem HAWK-Projekt Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen (MIGOEK) unter der Leitung von Prof. Dr. Leonie Wagner und Prof. Dr. Jörg Lahner soll nun erforscht werden, wie ländliche Kommunen diese Gründungen fördern und Unternehmen von Migrantinnen und Migranten besser unterstützen können.
„Eine moderne Hochschule muss in der regionalen Wirtschaft verankert sein und Impulse aufgreifen. Die HAWK ist hier ein sehr dynamisches Beispiel, die eine spannende und ungemein erfolgreiche Entwicklung hingelegt hat“, sagte Thomas Oppermann, Göttinger SPD-Bundestagsabgeordneter und Bundestagsvizepräsident am Mittwochabend in der Alten Mensa in Göttingen.
Als starke Unwetter das Elternhaus der HAWK-Absolventin Iris Kammerer letzten Sommer im Oberschwäbischen Landkreis Biberach überschwemmten, beschloss die heutige Ingenieurin, sich diesem Thema in ihrer Masterarbeit zu widmen. In ihrer Arbeit der Studienrichtung Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen (ENB) an der HAWK im niedersächsischen Holzminden beschreibt sie, wie sich Hochwassergefahren abschätzen lassen, welche vorsorglichen und nachträglichen Maßnahmen es gibt und wie man sein Haus nachhaltig wiederaufbauen kann.