Zwei miteinander konkurrierende Logos – das wollte die Herderschule in Gießen ändern. Ein öffentlicher Wettbewerb für Hochschulen sollte zu einem einheitlichen und identitätsstiftenden Erscheinungsbild beitragen. Den haben jetzt die beiden HAWK-Studierenden Sophie Stillig und Timo Strüber von der Fakultät Gestaltung gewonnen.
Aktuell fehlen ihm noch zwei Schritte auf dem Weg zum Doktor: die Publikation seiner Forschungsergebnisse und – nach dem Göttinger Brauchtum – der Aufstieg zum Gänseliesel für einen Ehrenkuss (der Brunnen vor dem Rathaus). Alistair Adam Hernández überzeugte die Prüfenden bei seiner onlinegestützten Disputation von seinem fundierten Wissen im Bereich der Dorfentwicklung und erhielt dafür die Bestnote „summa cum laude“. Betreut haben die Promotion Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen und Prof. Dr. Karl Martin Born von der Universität Vechta.
Alistair Adam Hernández hat jetzt mit der Disputation an der Universität Vechta seine Promotion zum Thema „Resiliente Dörfer gestalten“ mit der herausragenden Gesamtnote ‚summa cum laude‘ abgeschlossen. Die Dissertation mit dem Titel ‚Resiliente Dörfer gestalten. Analyse von Akteur*innen, Lernprozessen, Wirklichkeitskonstruktionen und Entwicklungen in drei ländlichen Gemeinden der europäischen Peripherie‘ wurde von Prof. Dr. Ulrich Harteisen (HAWK) und apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (Universität Vechta) betreut.
Kann das Konzept der Resilienz (Widerstands- und Anpassungsfähigkeit) erklären, warum sich einige Dörfer besser als andere dem Wandel anpassen und trotz widriger Umstände positiv entwickeln? Was bedeutet es, ein resilientes Dorf zu sein, welche Eigenschaften hat es als solches und wie können diese gefördert werden?
Das Studienjahr 2020 war ein außergewöhnliches Jahr an der HAWK. Wir wollten als Jahresabschluss von unseren Studierenden explizit hören, ob es trotz aller Widrigkeiten, Strapazen und Schwierigkeiten doch noch einen positiven Aspekt gibt im Rückblick - und sind fündig geworden an unseren drei Standorten:
Im Namen des Bündnisses „Niedersachsen hält zusammen“ hat der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler zur Teilnahme an der Konferenz zum Thema: „Von jetzt auf gleich digital - Chancen und Risiken der Online-Lehre in Hochschulen und Erwachsenenbildung“ eingeladen. In sechs thematischen Workshops zu den Herausforderungen in den Hochschulen und in den Bibliotheken konnten sich die Teilnehmenden einbringen.
Es waren exakt zwei Wochen, in denen HAWK-Studierende zwölf Tiny Houses in Australien, Brasilien, Finnland und Spanien planten. Was auf den ersten Blick wie eine Wette anmutet, ist mittlerweile Realität der Online-Lehre an Hochschulen. Trotz oder gerade wegen der Coronavirus-Pandemie haben 40 Studierende und sechs Lehrende der HAWK in Hildesheim und des British Columbia Institute of Technology (BCIT) in Kanada in fachübergreifenden Teams individuelle Lösungen gefunden, um, ohne ihren Arbeitsplatz zu verlassen, rund um den Globus Häuser zu entwerfen und das mit erstaunlichen Ergebnissen.
Im Jahr 2021 feiert nicht nur die HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit ihr Bestehen mit einem runden Geburtstag – auch die Hildesheimer Schriften zur Sozialpädagogik und Sozialarbeit bieten Anlass zum Feiern. Im Jahr 1991, vor nun bald dreißig Jahren, entwickelte Dr. Udo Wilken die Schriftenreihe, um das Forschungs- und Entwicklungsprofil der HAWK nach außen und innen zu verdeutlichen und dadurch zur Profilierung des Hochschulstandorts Hildesheim beizutragen. Für diese Idee gewann er den international renommierten Hildesheimer Georg Olms Verlag.
Im neuen Jahr setzt der HAWK-Familienservice das digitale Kinderprogramm „HAWK Kids online“ fort. Kinder im Grundschulalter von Studierenden und Beschäftigten der HAWK können an den einstündigen Terminen teilnehmen.