„Kindheit und Jugend lassen sich – wie auch Soziale Arbeit – nicht aus sich heraus erklären, sondern können nur über wirtschaftliche und gesellschaftliche Verhältnisse verstanden werden. In der institutionellen Praxis steht jedoch weitgehend das Kind als Subjekt ohne Geschichte da, denn der scheinbar objektivierbare Leistungsstand zählt.“ Das ist eine der zentralen Thesen des Philologen Prof. Dr. Lutz Finkeldey, der jetzt bei einer digitalen Feierstunde von HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Es war ein gewagter Schritt, um Fachkräfte und Unternehmen zusammenzubringen: Das Projekt „Mapping Hildesheim“ der HAWK-Fakultät Gestaltung suchte nach Industriebetrieben und Manufakturen in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, um mit deren Möglichkeiten neue Produkte zu konzipieren. Elf Unternehmen ließen sich auf das Experiment ein. Neue Produktentwicklungen haben ihren Mut belohnt.
Beim Auftakt des Green Building Forums im Sommersemester am Mittwoch, 28. April, sorgen HAWK-Professoren für Durchblick beim neuen Gebäudeenergiegesetz und informieren über Wasserstoff als Energieträger für die Gebäudeversorgung. Modernes, nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen gewinnt zunehmend an Bedeutung, denn Gebäude spielen eine immer größere Rolle für den Klimaschutz. Der Bachelorstudiengang Green Building an der HAWK in Holzminden befasst sich mit der Optimierung bestehender und der zeitgemäßen Ausstattung neuer Gebäude in puncto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
Oscarreif: HAWK-Absolventin Eileen Steinbach schaut gespannt auf die Oscar-Verleihung, also die Academy Awards, und das nicht nur als Filmfan, sondern auch beruflich: Sie hat für alle 8 nominierten Filme -
The Father, Judas and the black Messiah, Mank, Minari, Nomadland, Promising young woman, Sound of Metal und The Trial of the Chicago 7 - eine sogenannte Posterserie entworfen.
Unter dem Titel „Den Rücken stärken! Kommunale Engagementförderung in ländlichen Regionen“ führt Professorin Dr. Alexandra Engel, Direktorin des Zukunftszentrums und Leiterin der Forschungsgruppe Engagement in ländlichen Räumen am ZZHH, in Theorie und Empirie bürgerschaftlichen Engagements ein und beschreibt, wie eine strategische Engagementförderung aussehen kann. Im Gespräch mit Moderatorin Katrin Degenhardt erklärt sie, was Engagierte antreibt und erläutert auch die besonderen Herausforderungen in ländlichen Regionen.
Die HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten veranstaltet gemeinsam mit dem Hornemann Institut eine internationale Tagung, die sich auf den Umgang mit fragmentarisch erhaltenen Kulturgut im digitalen Zeitalter konzentriert. Diese wird am Freitag, 7. Mai, und Sonnabend, 8. Mai, online stattfinden.
Alumni der HAWK können Stipendiat*innen des Deutschlandstipendiums auf vielfältige Weise fördern und so mit der Hochschule und ihren Studierenden in Verbindung bleiben. Neben einer finanziellen Unterstützung bietet das Deutschlandstipendium für Stipendiat*innen weitere Vorteile: Da die Studierenden jeweils von einem Unternehmen, einer Institution oder einer Privatperson gefördert werden, können Sie wertvolle Kontakte knüpfen und von den Erfahrungen der Förder*innen profitieren.
Zwei Mal im Jahr verabschiedet die HAWK-Fakultät Gestaltung ihre Absolventinnen und Absolventen – normalerweise im Rahmen einer Ausstellung mit durchschnittlich 100 Arbeiten. Seit der Coronavirus-Pandemie hat sich diese Präsentation ins Internet verlagert. Doch der Wunsch nach einer analogen Darstellung ist ungebrochen und die Schaufensterausstellungen im Raumlabor und im Bibliotheksgebäude sollen Interessierten einen Einblick in das Studium des Designs verschaffen.
Die Internationale Vereinigung der Archiv-, Buch- und Papierrestauratoren (International Association of Archive, Book and Paper Conservators – IADA) beschloss 2020, zusätzlich zu ihren Print-Publikationen einen E-Publikationsbereich für akademische Hochschularbeiten anzubieten. Eine kurze Marktrecherche ergab, dass das Angebot des Hornemann Instituts den eigenen Vorstellungen der IADA entspricht. Schon nach kurzer Zeit vereinbarten die IADA und das Hornemann Institut eine Kooperation, in der die IADA ihre Angehörigen auf das Angebot des Instituts aufmerksam macht ihnen den Service anbietet.