Die HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten veranstaltet gemeinsam mit dem Hornemann Institut eine internationale Tagung, die sich auf den Umgang mit fragmentarisch erhaltenen Kulturgut im digitalen Zeitalter konzentriert. Diese wird am Freitag, 7. Mai, und Sonnabend, 8. Mai, online stattfinden.
Die Internationale Vereinigung der Archiv-, Buch- und Papierrestauratoren (International Association of Archive, Book and Paper Conservators – IADA) beschloss 2020, zusätzlich zu ihren Print-Publikationen einen E-Publikationsbereich für akademische Hochschularbeiten anzubieten. Eine kurze Marktrecherche ergab, dass das Angebot des Hornemann Instituts den eigenen Vorstellungen der IADA entspricht. Schon nach kurzer Zeit vereinbarten die IADA und das Hornemann Institut eine Kooperation, in der die IADA ihre Angehörigen auf das Angebot des Instituts aufmerksam macht ihnen den Service anbietet.
Das Landleben hat viele Vorzüge, doch vor allem Jüngere ziehen in die Städte. Aber was kann man ändern, damit das Dorfleben attraktiv bleibt? Eine Idee ist die Dorfmoderation, die im Modellprojekt „Dorf ist nicht gleich Dorf“ drei Jahre lang erforscht und erprobt wurde.
„Unsere Gründer sind genauso motiviert wie Fußballstars, es herrscht ein harter Wettbewerb und auch an der HAWK wird ein `Scouting´ betrieben und geschaut, welche Talente vorhanden sind – nur die Beraterprovision ist anders als bei Fußballern“, scherzte Prof. Dr. Christoph Kolbeck von der HAWK-Gründerinitiative gutgelaunt beim ersten Treffen von „Gründer mit Ausblick“, mit rund 50 Gründern und Gründerinnen der Hochschule aus allen drei Standorten.
Im Wintersemester 2016/17 startete der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre berufsbegleitend als erstes Online-Angebot der HAWK am Standort Holzminden – jetzt feiert er seine ersten 27 Absolvierenden. 4,5 Jahre Teilzeitstudium haben die Studierenden nun erfolgreich absolviert, die Bachelorarbeit geschrieben und im (Online-)Kolloquium verteidigt. Das Konzept des Studiengangs, die Kombination aus Online- und Präsenzlehre, ermöglichte den Studierenden einen akademischen Abschluss zu erlangen – neben ihrem Beruf.
Eigentlich niemand bleibt von ihnen verschont: Kopfschmerzen treten in den verschiedensten Formen auf. Die bekannteste dürfte die Migräne sein – und die tritt ohne oder mit "Aura" auf. Die Migräne-Aura ist eine anfallsartige neurologische Störung, die sich vor allem durch Sehbeschwerden äußert, die meist den Kopfschmerz ankündigen. Seit ihrem 11. Lebensjahr leidet HAWK-Absolventin Anisha Gattnar selber unter der Aura-Migräne. In ihrer Bachelorarbeit an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim hat sie die Erfahrungen von sich und anderen Menschen grafisch übersetzt.
Sie befand sich gerade in einem Meeting und war sehr überrascht, als ihr Name plötzlich fiel und ihr Gesicht auf dem Bildschirm zu sehen war, erinnert sich Carolin Fischer an den Freitag, als die #imAwards2021 verliehen wurden „Damit habe ich tatsächlich gar nicht gerechnet, aber mich natürlich total gefreut“, beschreibt sie den freudigen Moment. Sie hatte während der Besprechung die Online-Verleihung sporadisch auf ihrem Handy verfolgt. In den Wochen zuvor setzte sie sich in mehreren Runden in der Kategorie „Studentin des Jahres“ gegen etliche starke Bewerber*innen aus ganz Deutschland durch.
Menschen aus Einwanderungsfamilien sind in Deutschland nicht nur als Fachkräfte willkommen, sie prägen auch verstärkt das Gründungsgeschehen. Jede 5. Gründung in Deutschland geschieht durch Existenzgründer*innen aus Einwanderungsfamilien. In Kooperation mit den Gründungsberatungsstellen im Schwalm-Eder-Kreis möchte das IQ-Projekt „EXIK - Existenzgründung und Vernetzung Interkulturell“ der HAWK migrantische Unternehmen und Gründungsinteressierte unterstützen, mehr Transparenz in die Angebote der Beratungslandschaft bringen und Multiplikator*innen vernetzen.
Aufgrund des Hackerangriffs auf den E-Mail-Server der HAWK muss die Hochschule die Passwörter aller Benutzerkonten zurücksetzen, um mögliche unbefugte Zugriffe auf die HAWK-IT-Systeme zu unterbinden. Die Hochschul-IT bittet daher alle Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden darum, sich im Outlook-Webinterface auf mail.hawk.de mit der HAWK-E-Mail-Adresse oder dem HAWK-Kurznamen und dem aktuellen Passwort anzumelden. Das System fordert nach der Anmeldung automatisch dazu auf, ein neues Passwort zu vergeben.
„Können wir noch Massivholzprodukte und Holzwerkstoffe aus bereits geschädigten Buchen produzieren, ohne Festigkeitsverluste zu befürchten?“ Dieser Frage ging HAWK-Student Lennart Schotte in seiner Bachelorarbeit auf den Grund und überzeugte mit seinem Forschungsansatz und den Ergebnissen die Fachjury des Kompetenznetzes für Nachhaltige Holznutzung (NHN). Die Jury verlieh ihm im Rahmen der dreiteiligen Online-Veranstaltung „Forst und Holz – wie weiter?“ jetzt den NHN-Studienpreis als Krönung zu seinem akademischen Titel Bachelor of Science Forstwirtschaft der HAWK.