Was ist ein Talisman? Was zeichnet einen Talisman aus? Warum gibt es Talismane? Sind es lediglich Objekte, die einen Bezug zu ihren Besitzenden oder auch darüber hinaus aufweisen? Wie und wo begegnen uns Talismane? Und was kann der Begriff des Talismanischen bedeuten? Diesen und vielen weiteren Fragen widmen sich Anne Sophie Ruth Schneider von der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim und Nora Gerken auf ihrer Lesung TALISMAN INFLATIONÄR _ 1 CHAT.
Im dritten Semester in Folge erfindet die Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim ihre Abschlussausstellung mit dem Titel „Collage“ neu. Diesmal verwandelt sich der Campus Weinberg für zwei Wochen in einen Ausstellungsraum. Eine Website, die alle Arbeiten zusammenfasst, begleitet die rund 100 Projekte aus den Abschlussjahrgängen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Gestaltung.
Ab sofort können sich Interessierte per Newsletter über das Projekt MIMY (EMpowerment through liquid Integration of Migrant Youth in vulnerable conditions) informieren und erhalten Einblick in aktuelle Projekte der Migrationsforschung.
Der genaue Ursprung des „Talisman“ ist ungewiss. Das Wort selbst entlehnte sich im 17. Jahrhundert aus dem italienischen „talismano“ in der Bedeutung des „Zauberbildes“. Die arabische Wurzel des Begriffs lässt sich auf das mittelgriechische „télesma“ zurückführen, das „Abgabe, geweihter Gegenstand“ bedeutet oder byzantinisch „Zaubergegenstand“. Historisch jedoch bleibt der Ursprung des Objekts und des Begriffs Talisman nicht vollends aufklärbar. Zwölf Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung beschäftigten sich mit dem Phänomen Talisman und übersetzten den Begriff zu körperbezogenen Objekten.
Bei seiner 47. Internationalen Tagung widmet sich der Arbeitskreis für historische Kulturlandschaftsforschung in Mitteleuropa e.V., kurz ARKUM, von Mittwoch, 15. September, bis Samstag, 18. September, in Leinefelde im Eichsfeld ganz dem Thema „Landschaft – Region – Identität“. Die Federführung bei der Planung übernahm Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK. Prof. Dr. Harteisen lehrt zu den Themen Regionalentwicklung und regionale Geografie.
Auch in diesem Jahr fördert die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine das Deutschlandstipendium an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) und der Stiftung Universität Hildesheim (SUH). Das Prinzip ist einfach: für jede private Spende von 1.800 Euro legt der Bund noch einmal den gleichen Betrag oben drauf. So entsteht ein Jahresstipendium für Studierende mit monatlichen Zahlungen von 300 Euro. Dafür haben die beteiligten Hochschulen nun "Danke" gesagt.
Das Akademische Auslandsamt sucht Studierende mit und ohne Auslandserfahrung an den HAWK-Standorten in Hildesheim, Holzminden und Göttingen mit Interesse an fremden Kulturen und am Kennenlernen von Menschen aus der ganzen Welt als Tutor*innen für das Programm "SAY HI".
Die kommende Veranstaltung in der Reihe „Digitaler Feierabend“ am 8. Juli um 17:30 Uhr beschäftigt sich mit Digitalisierungsmaßnahmen aus der Perspektive alter Menschen. In vielen Dörfern werden zunehmend Apps eingesetzt, um das Miteinander oder Dienstleistungen zu koordinieren. Dr. Carola Croll von der Stiftung Digitale Chancen wird berichten, welche Erfahrungen hier in Südniedersachsen und an anderen Orten gemacht wurden.
Die Göttinger HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit bietet für Schüler*innen und Studieninteressierte ein Schnupperstudium an. Studienbotschafter*innen der Fakultät organisieren das Schnupperstudium. In Absprache mit den Professoren*innen und Lehrenden haben sie Stundenpläne mit Vorlesungen und Seminaren aus den ingenieurwissenschaftlich-technischen Studiengängen und dem Gesundheitscampus zusammengestellt.
Am 28. Juni fällt der Startschuss für die Anmeldung des achten Personalmanagement-Kongresses an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) in Holzminden.