Die Anmeldungen zum Sommersemester an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen laufen. Einige Studiengänge ermöglichen einen Start im April. Interessierte können sich bis zum 15. Februar 2022 einschreiben.
Karla Köbbe, Studentin im vierten Semester Baumanagement, gibt Einblicke in ihren Studienalltag und berichtet, was es bedeutet, im Sommersemester zu starten. Die 22-Jährige erzählt aus ihrem Studierendenleben in Holzminden und von ihren Erfahrungen an der HAWK.
Das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG), das im Juni 2021 in Kraft getreten ist, soll jungen Menschen mit Behinderung den Zugang zu Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe erleichtern. Für Fachkräfte ergeben sich daraus neue Aufgaben und Herausforderungen. Zum Beispiel soll es in Zukunft in den Jugendämtern Verfahrenslots*innen geben, die dauerhafte Ansprechpartner*innen für Familien sind und so den Ansatz „Hilfe aus einer Hand“ praktisch umsetzen.
Wie können Kleinstädte im ländlichen Raum ihr Potenzial entfalten und auch in Zukunft attraktiven Lebensraum bieten? Das haben vier Architekturstudierende der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen in ihren Masterarbeiten am Beispiel der nordhessischen Stadt Wanfried untersucht. Das Extrakt ihrer Abschlussarbeiten fassten sie in dem Buch „KLEIN.STATT.GROSS – Wanfried erfindet sich neu“ zusammen. Sie analysierten Stärken und Entwicklungspotenziale der Kleinstadt und entwickelten einen Masterplan zur städtebaulichen Entwicklung.
Der Göttinger HAWK-Professor Dr. Christoph Rußmann ist mit dem Niedersächsischen Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden. Wissenschaftsminister Björn Thümler würdigte mit dem Preis die Leistungen Rußmanns in der Forschung, insbesondere im Bereich der Medizintechnik, sein Engagement als Dekan Gesundheit am Gesundheitscampus Göttingen – einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK – sowie im Bereich Studium und Lehre.
Wie kann Inklusives Design zu einem selbstverständlichen Teil der Designlehre werden? Genau das erforschen Lehrende und Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim aktuell in einem Projekt, gefördert mit Mitteln aus dem Programm Innovation Plus. Knapp 50.000 Euro Förderung bekommt die Fakultät Gestaltung dafür vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Die erste Phase ist nun abgeschlossen – die Ergebnisse sind ab dem 16. November in einer Ausstellung auf dem Campus Weinberg zu sehen.
Management, Soziale Arbeit, Bauen: Wer sich für ein Studium in diesen Bereichen interessiert, kann sich beim Open Campus über das Angebot an der HAWK in Holzminden informieren. Vom 15. bis 18. November widmen sich jeweils von 14 bis ca. 17 Uhr Lehrende, Studierende und Studienberatung den Studiengängen der drei Fachbereiche sowie allgemeinen Infos und Tipps rund um das Thema Studium. Die Veranstaltung findet virtuell via Zoom statt. Programm und Anmeldung gibt es unter: www.hawk.de/m/opencampus.
Das Gleichstellungsbüro lädt alle Hochschulangehörigen herzlich zur Online-Veranstaltung „Sexualisierte Belästigung und Gewalt gegen Studierende“ am Donnerstag, 25. November 2021, von 16:00-18:15 Uhr ein. Anlass ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen.
Längst sind digitale Lernhilfen in das Kinderzimmer eingezogen – doch die meisten richten sich vornehmlich an den gesunden Nachwuchs ohne Einschränkung oder Behinderungen. Darum entwarf Aleksandra Yemelyanovich im Rahmen ihrer Masterthesis an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim die prototypische App „Elli“ zur Unterstützung der Leselernprozesse von Kindern mit Trisomie 21. Jetzt zeichnete der Annual Multimedia Award die anspruchsvolle Arbeit in der Kategorie „Digital Talents“ aus.
Lang ist es her, seit Lothar Fischer, Heinz-Erich Knoche, Wilhelm Köhler, Jörg Mengel, Joachim Schallenkamp, Siegfried Stock und Rudolf Wiegand durch das große rote Backsteingebäude am Haarmannplatz 3 gegangen sind. Im Jahr 1968 haben sie hier nach drei Jahren Studium ihre Urkunden als Bauingenieure entgegengenommen, 53 Jahre später kehrten sie an ihre alte Bildungsstätte zurück. Dekan Prof. Dr. Matthias Weppler nahm sie in Empfang, schilderte in einem Vortrag die Entwicklung der Hochschule seit den 60er Jahren und führte die Alumni über das Hochschulgelände.
Unter dem Titel „Future Skills.Applied“ ist an der HAWK in Zusammenarbeit mit fünf weiteren niedersächsischen Hochschulen ein Verbundprojekt gestartet. Das Ziel der Projektaktivitäten besteht in der Entwicklung anwendungsorientierter Lehr- und Lernkonzepte, die Studierende bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt vorbereiten.