Plasma kann Wunden heilen, Hautkrankheiten lindern oder per Hightech-Kamm lästige Kopfläuse samt Nissen ganz ohne Chemie abtöten. Hausmilben zerstört der Plasma-Staubsauger, der Plasma-Handtrockner desinfiziert Hände und verhindert so die Übertragung von Keimen oder Krankheiten. All dies ist schon Realität – entwickelt, getestet, patentiert. Doch was ist eigentlich dieses Plasma, wie wird es erzeugt, sind solche Geräte schon auf dem Markt und überhaupt erschwinglich?
Modelle bestehen in der Regel aus sehr vielen unterschiedlichen Materialien, die miteinander interagieren. Gleichzeitig sind Modelle kleinteilig und sehr komplex und zeigen viele Hinterschneidungen und wechselhafte Oberflächenstrukturen. Ältere Modelle haben zudem häufig eine wechselhafte Zeit an verschiedenen Orten verbracht und weisen oft hartnäckige Verschmutzungen auf. Die Schäden an diesen Objekten gehen von losen Teilen, bis hin zu Verformungen und fehlenden Partien.
Die beiden Austauschstudierenden Yuting Lu und Tian Xin Xu von der Fakultät Gestaltung lächeln in die Handykamera. Stolz halten sie dabei ihre frisch bemalten Eier hoch. Beim Marmorieren haben sie sich wie die anderen Studierenden viel Mühe gegeben und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Diesen Moment halten sie fest, um ihn später mit ihren Freunden und der Familie in ihrem Heimatland Kanada zu teilen.